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"Kompass" erhält ein Gesicht

05.02.2018

Frank Meisinger ist der Präventionsbeauftragte der Stadt Maintal

 

Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort mit ihren Fragen und Anliegen rund um das Thema Sicherheit in Maintal an Frank Meisinger wenden. Der städtische Präventionsbeauftragte ist Ansprechpartner für das Projekt Kompass, das „KOMmunalProgrAmm SicherheitsSiegel. Maintal ist eine von vier Modellkommunen, in der durch das Projekt des Landes Hessen die Sicherheit in den Städten und Gemeinden gestärkt werden soll.

 

Sicherheit – ein wichtiges Thema für Bürgerinnen und Bürger. Auch, wenn Maintal nach der Kriminalstatistik als weitestgehend sicher gilt und kein Kriminalitätsschwerpunkt ist: Im Rahmen von Kompass widmen sich die städtischen Verantwortlichen gemeinsam mit der örtlichen Polizei, Beraterinnen und Beratern des Polizeipräsidiums Südosthessen sowie unter Einbindung der Bürgerschaft der Sicherheit in der zweitgrößten Stadt des Main-Kinzig-Kreises. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Prävention. „Gemeinsam werden wir uns anschauen, wie sicher unsere Stadt bereits ist, welche Maßnahmen dazu beitragen und wo Optimierungsbedarf besteht“, erläutert Frank Meisinger.

 

Bürgerinnen und Bürger können ihn kontaktieren, wenn sie Fragen zu Kompass haben oder auf sicherheitsrelevante Themen hinweisen möchten. „Sei es ein bestimmter Ort, an dem sich Menschen unsicher fühlen oder der Wunsch nach einem Präventionsangebot – ich freue mich über Hinweise jeder Art“, informiert Frank Meisinger. Als Leiter des Fachdienstes Allgemeine Ordnungsaufgaben, Wahlen und Kommunalstatistiken ist dem städtischen Beschäftigten die Thematik bestens vertraut.

 

Die Hinweise der Bevölkerung sollen auch in den weiteren Prozess einfließen. Den Auftakt bildet ein ausführliches Sicherheitsgespräch im Rahmen des jährlichen Präventionsrats. Mit Unterstützung der Kompass-Berater folgt sodann eine detaillierte Analyse der Sicherheitslage in Maintal. Geeignete Präventionsmaßnahmen sollen erarbeitet werden und die Sicherheitslage positiv beeinflussen. Zu guter Letzt werden Ergebnisse und Erfolg des Prozesses ausgewertet. Am Ende des Prozesses ist die Verleihung eines Sicherheitssiegels des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport in Aussicht gestellt.

 

„Wir freuen uns darüber, dass wir als Pilotkommune mit gutem Beispiel voran gehen können“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher. Für sie besteht der Vorteil des Projektes darin, die bereits bestehenden Aktivitäten im Bereich Prävention zu bündeln und zu stärken. „In Maintal haben wir bereits viele erfolgreiche Lösungsansätze. Alle Aktivitäten haben in Summe zum Ziel, das Selbst- und Gefahrenbewusstsein in der Bevölkerung zu stärken. Auch wollen wir eine Kultur des Hin- statt Wegschauens etablieren und Zivilcourage fördern – vorausgesetzt, dass der Einsatz nicht das persönliche Leib und Leben gefährdet“, so die Bürgermeisterin, die gemeinsam mit dem für Ordnungsaufgaben zuständigen Erstem Stadtrat Ralf Sachtleber das Projekt tatkräftig unterstützt.

 

Der Präventionsbeauftragte der Stadt Maintal, Frank Meisinger, ist per E-Mail an praevention.kompass@maintal.de oder telefonisch unter 06181 400-263 erreichbar. Alle Informationen zum Programm sind unter untenstehenden Links einsehbar.

 

Foto: Maintal ist eine von vier Pilotkommunen für das „Kompass“, der Sicherheitsinitiative des Landes Hessen. Auf dem Bild zu sehen sind Frank Meisinger (Präventionsbeauftragter und Kompass-Ansprechpartner) und Bürgermeisterin Monika Böttcher.