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Kolleginnen und Kollegen

 

Sie interessieren sich für ein Stellenangebot der Stadt Maintal?

 

Dann lernen Sie hier Ihre möglichen neuen Kolleginnen und Kollegen kennen und erfahren Sie

  • welche Aufgaben sie erfüllen

  • wie sie zu ihrer Stelle gekommen sind

  • was sie an ihrer Arbeitgeberin besonders schätzen.

 

 

Martin Weiß

Martin Weiß, Mitarbeiter im Fachdienst Umwelt:

Home-Office erspart lange Arbeitswege

 

„Ich arbeite schon seit Juni 1986 bei der Stadt Maintal und bin Diplom Umweltingenieur. Ich beschäftige mich täglich mit Themen wie Luftreinhaltung, Lärmschutz, Strahlenschutz, Abwasser sowie Gewässer und Bodenschutz. Zudem bin ich Gewässerschutzbeauftragter und Betriebsbeauftragter unserer Kompostieranlage. Mir gefällt es besonders, wenn ich draußen in der Natur zu tun habe.

Ich wohne in der Nähe von Trier, das ist über 200 Kilometer von Maintal entfernt. Von dienstags bis donnerstags lebe ich in Maintal und bin täglich im Rathaus. Montags und freitags bin ich per E-Mail und Telefon zu erreichen. Denn an diesen Tagen arbeite ich daheim im Home-Office. Das finde ich sehr positiv, weil ich so auch viel Zeit für meine Familie habe.“

 

 

Zeynep Altinok

Zeynep Altinok, Mitarbeiterin im Fachdienst Personal und Organisation:

Von der Praktikantin zur Mitarbeiterin

 

„Nach Abschluss der mittleren Reife benötigte ich eine Stelle für ein Jahrespraktikum im Rahmen der Fachoberschule. Eine damalige Klassenkameradin machte mich auf die Stellen bei der Stadt Maintal aufmerksam. Nach meiner Bewerbung und einem kurzen Vorstellungsgespräch wurde ich 2011 dem Stadtladen zugeteilt. Das Jahr bei der Stadt Maintal hat mir so gut gefallen, dass ich mich nach meiner Fachhochschulreife bei der Stadtverwaltung für eine Ausbildungsstelle bewarb.

 

Seit Juli 2016 habe ich meine dreijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten abgeschlossen und arbeite heute im Fachdienst Personal und Organisation. Mir gefallen vor allem die Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ich arbeite sehr gerne für die Stadt Maintal. Meine Aufgaben sind vielfältig, ich habe nette Kolleginnen und Kollegen und einen Fußweg von maximal 15 Minuten zur Arbeit.“

 

 

Jörg Wuff

Jörg Wuff, kommissarischer Leiter des Fachdienstes Stadtentwicklung und Stadtplanung:

Job im öffentlichen Dienst attraktiver als gedacht

 

„Nach meiner Ausbildung zum Zeichner habe ich Stadtplanung studiert und zunächst in der freien Wirtschaft gearbeitet.

Einen Job im Öffentlichen Dienst konnte ich mir nicht vorstellen - bis ich das Angebot einer Zeitarbeitsfirma bekam bei der Stadt Maintal als Stadtplaner befristet einzuspringen.

Das selbständige Arbeiten, die freie Zeiteinteilung und die Fortbildungsangebote haben mir gut gefallen. Aus der Zeitarbeit ist so ein unbefristeter Vertrag entstanden und mittlerweile arbeite ich bereits seit acht Jahren hier.“

 

 

Florian Grünert

Florian Grünert, Leiter des Fachdienstes Kultur, Sport, Partnerschaften und Archiv:

In acht Jahren vom Azubi zum Fachdienstleiter

„Ich habe 2004 mit einer Ausbildung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste begonnen und in allen vier Stadtteilbüchereien gearbeitet. Nach der Ausbildung übernahm ich die Leitung des Stadtarchivs. Berufsbegleitend absolvierte ich eine Weiterbildung zum Fachwirt für Informationsdienste. Als die Stelle für die Fachdienstleitung Kultur, Sport, Partnerschaften und Archiv frei wurde, habe ich mich darauf beworben. Nun arbeite ich seit fünf Jahren in dieser Position.“

 

 

Ore Adjiba

Oré Adjiba, Erzieherin im Familienzentrum Schillerstraße:

Job ermöglicht Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

„Eigentlich hatte ich einen anderen Lebensplan. Doch während meines Studiums an der Technischen Universität in Darmstadt wurde ich im dritten Semester schwanger. Das Studium gab ich auf, ich war alleinerziehend. Nach meiner Elternzeit arbeitete ich drei Jahre im Gastronomiebereich im Flughafen. Dies war sehr anstrengend für mich, ich musste jeden Tag eine Stunde hin und eine Stunde zurück fahren.

 

In dieser Zeit, als ich meine Tochter in der Kita abholte, fragte und motivierte mich eine Erzieherin im Familienzentrum Schillerstraße, ob ich mich nicht hier bewerben wolle - als Auszubildende zur Erzieherin. Die Idee gefiel mir und die Mitarbeiterinnen bestärkten mich darin. Zusätzlich bekam ich von der Frauenbeauftragten Anne Denecke Unterstützung. Mit meiner Entscheidung bin ich sehr zufrieden. Mein Arbeitsweg ist jetzt kurz, ich arbeite in Teilzeit und habe viel Zeit für meine Familie. Aufgrund meiner Erfahrungen motiviere ich in meinem Bekanntenkreis andere, insbesondere afrikanische Frauen, mutig zu sein und eine Ausbildung als Erzieherin zu beginnen.“

 

 

Jens Künitzer

Jens Künitzer, Erzieher in der Kindertagesstätte Gänsseestraße:

Quereinstieg: Vom Bürokaufmann zum Erzieher

 

„Bereits mit 16 Jahren wollte ich Erzieher werden – damals als Mann jedoch undenkbar. Ich schlug deshalb zunächst einen anderen Weg ein und sammelte dabei wertvolle Erfahrungen. Direkt nach der Schule begann ich eine Kochlehre, die ich aufgrund einer Allergie leider abbrechen musste. Daraufhin machte ich eine Lehre bei der Deutschen Post und schloss diese erfolgreich ab. Mangels beruflicher Perspektiven entschied ich mich danach zu einer weiteren Ausbildung. Nach einer Umschulung zum Bürokaufmann arbeitete ich bei der DHL. Als der Standort, an dem ich arbeitete, geschlossen wurde, fasste ich endlich den Entschluss, meinen Berufswunsch als Erzieher in die Tat umzusetzen.

 

Mit 37 Jahren begann ich meine dreijährige Ausbildung zum Erzieher. Meine Familie – ich bin verheiratet und habe zwei Kinder - und meine Freunde waren begeistert und unterstützen mich, wo immer es ging. Heute bin ich mir sicher, den richtigen Beruf für immer gefunden zu haben. Ich bin angekommen. Seit 2014 arbeite ich bei der Stadt Maintal. Ich sehe mich als Entwicklungsbegleiter der Kinder. Es ist mir wichtig jedes Kind individuell wahrzunehmen, seine Stärken und Ressourcen zu entdecken, zu unterstützen und zu fördern. Ich selbst kann mich immer weiter bilden, so kann ich beispielsweise eine Qualifikation zum Elternbegleiter vorweisen.“