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+++ Aktuelle Informationen zu Corona +++

Coronavirus
+++ Aktuelles zum Corona-Virus und zur Situation in Maintal +++
 

Liebe Maintalerinnen, liebe Maintaler,

 

seit mehr als zweieinhalb Jahren prägt die Corona-Pandemie unseren Alltag. Es liegt in der Verantwortung jeder/s Einzelnen, sich umsichtig und rücksichtsvoll zu verhalten. Besonnenheit, Disziplin und Engagement waren in den vergangenen Monaten handlungsleitend. Das gilt auch weiterhin.

 

Für Ihre Fragen und Anliegen sind wir als Stadtverwaltung für Sie da.

Passen Sie auf sich auf – und bleiben Sie gesund!

 

Ihre Bürgermeisterin

Monika Böttcher

 

Schnelltestmöglichkeiten in Maintal

In Maintal gibt es folgende Stellen, an denen Schnelltests möglich sind. Diese sind seit 30. Juni 2022 nur noch unter bestimmten Vorausseztungen kostenfrei. Bei Risikoexposition (z.B. Veranstaltungen in Innenräumen, Konzerte, Theater, Hochzeiten etc.) beteiligen sich Menschen, die sich testen lassen wollen, mit 3 Euro an den Bürgertests. Ein Test ohne Anlass kostet 9,50 Euro.

 

 

Corona Schnelltestzentrum Maintal-Bischofsheim

Bürgerhaus Bischofsheim

Dörnigheimer Weg 21, Maintal-Bischofsheim

Telefon: 0152 26860360

 

 

Corona Schnelltestzentrum Maintal-Dörnigheim

Zeppelinstr. 54 (Opel-Eck), Maintal-Dörnigheim

Telefon: 0152 26860442

 

 

Corona Schnelltestzentrum Wachenbuchen

Corona Medical UG und der Lohrberg-Apotheke Frankfurt

Raiffeisenstraße 1 (ehemaliges Volksbank-Gebäude)

E-Mail: 

 

 

Medizinisches Versorgungszentrum
Dr. med. Schellmann / Blaschek

Am Weides 67, Maintal-Hochstadt

PCR- und Antigen-Schnelltests werden täglich nach vorheriger Terminvergabe durchgeführt. Die Terminvergabe kann auch selbstständig online über die Homepage durchgeführt werden unter https://mvzmaintal.de/.

 

 

Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann

Beethovenstraße 1b, Maintal-Dörnigheim

  • Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.30 Uhr
  • Montag und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

 

 

Mobile Schnelltests für Personen mit Mobilitätseinschränkungen

MAS-Aeromed e.V. Verein zur Förderung der Notfall- und Transportmedizin

Terminvereinbarung online

 

 

Nach einem positiven Schnelltest gelten Quarantäne und die Verpflichtung, einen PCR-Test vornehmen zu lassen.  

 

Quelle: Coronavirus-Testverordnung (01.07.2022)

FAQ zur neuen Testverordnung

 

Diese Regeln gelten aktuell

Inzidenz

Auf dem Dashboard des Main-Kinzig-Kreises gibt es Informationen zur  Entwicklung der Corona-Zahlen, der Infektions- und Hospitalisierungs-Inzidenz sowie zum Stand der Impfungen im MKK. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden auf die externe Seite weitergeleitet über diesen Link.

Maskenpflicht

Die Verpflichtung zum Tragen einer Maske besteht weiterhin in bestimmten Bereichen. 

 

Im Öffentlichen Personennahverkehr muss eine medizinische Maske getragen werden, eine FFP2-Maske wird aufgrund des besseren Schutzes empfohlen.

 

Im Fernverkehr ist eine FFP2-Maske vorgeschrieben.

 

Eine FFP2-Pflicht gilt – aufgrund des Bundesinfektionsschutzgesetzes - zudem beim Betreten von vulnerablen Einrichtungen. Das sind beispielsweise Krankenhäuser und Pflegeheime. Besucherinnen und Besucher müssen sich dort auch weiterhin vorab testen. Ein aktueller Schnelltest ist ausreichend.

 

Für Corona-Infizzierte besteht außerhalb der eigenen Wohnung eine Maskenpflicht. Unter freiem Himmel kann die Maske unter Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Meter) abgesetzt werden.

 

Die allgemeinen Empfehlungen zu Hygiene und Tragen einer medizinischen Maske, insbesondere in Innenräumen und in Gedrängesituationen, sollen eigenverantwortlich und situationsangepasst berücksichtigt werden.  

Testpflicht

  • Für Arbeitgeber*innen, Beschäftigte und Besucher*innen in Krankenhäusern, bei ambulanten Intensivpflegediensten, in Pflegeheimen, bei Pflegediensten sowie in Flüchtlingsunterkünften
  • Bei persönlichen Begegnungen mit Menschen, für die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf besteht, wird eine vorsorgliche Testung empfohlen.

2G, 2G-Plus und 3G

2G bedeutet geimpft oder genesen.

 

2G-Plus bedeutet:

  • doppelt geimpft und getestet
  • genesen und getestet
  • dreifach geimpft (geboostert)
  • genesen und doppelt geimpft
  • doppelt geimpft und genesen (Neu)
  • geimpft, genesen, geimpft (Neu)
  • frisch doppelt geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Zweitimpfung) (Neu)
  • frisch genesen (max. 3 Monate, ab dem Tag des positiven PCR-Tests) (Neu)
  • genesen und frisch einmal geimpft (max. 3 Monate, ab dem Tag der Impfung) (Neu)

 

3G bedeutet:

  • doppelt geimpft
  • genesen
  • getestet

 

Ausnahmen:

  • Kinder bis zur Einschulung (keine Testnotwendigkeit)
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen können benötigen einen aktuellen Test oder ein Testheft.
  • doppelt geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler, mit Testheft

Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen

Für Krankenhäuser, Seniorenheime und Pflegeeinrichtungen gelten spezielle Regelungen. Bitte informieren Sie sich direkt bei der jeweiligen Einrichtung über die aktuell geltenden Regelungen vor Ort.

Quarantäne

Hessen hat die Pflicht zur Isolation von Corona-Infizierten aufgehoben. Corona-Infizierten mit Krankheitssymptomen wird zugleich dringend empfohlen, die Wohnung möglichst nicht zu verlassen, um schnell wieder gesund zu werden und niemand anderen zu gefährden.

 

Für positiv getestete Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren besteht mindestens fünf Tage nach dem ersten positiven Test:

  • eine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung. Unter freiem Himmel kann die Maske unter Einhaltung der Abstandsregeln (1,5 Meter) abgesetzt werden.
  • ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot für Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünfte sowie weitere Einrichtungen mit vulnerablen Personen oder erhöhten Infektionsgefahren – sowohl für Besucher wie auch für Personal. Vom Betretungsverbot ausgenommen sind unter anderem Personen, die in der Einrichtung behandelt beziehungsweise betreut werden, sowie Polizei- und Rettungskräfte.

 

Einen Überblick über die Quarantänebestimmungen für Einreisende bietet das Land Hessen. Bitte beachten Sie, dass Sie mit einem Klick auf diesen Link auf eine externe Seite weitergeleitet werden: Quarantänebestimmungen und Coronatests für Einreisende

 

Schulen und Kitas

Kitas und Schulen befinden sich im Regelbetrieb. 

 

In der Schule gilt für alle Jahrgangsstufen Präsenzunterricht.

 
 

Alle Regelungen, Verordnungen und FAQs finden Sie über folgenden Link auf der Seite des Landes Hessen: corona.hessen.de 

 

Quelle:

Coronavirus-Basisschutzverordnung (Stand: 23.11.2022)

Pressemitteilung des Landes Hessen zur Aufhebung der Isolationspflicht (23.11.2022)

 

 

 

Aktuelle Mitteilungen des Main-Kinzig-Kreises und der Stadt Maintal

Informationen des Main-Kinzig-Kreises

Auf der Startseite des Main-Kinzig-Kreises steht ein Dashboard zur Verfügung, auf dem Sie sich über die Entwicklung der Corona-Zahlen im MKK und Maintal informieren können. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden auf die externe Seite weitergeleitet über diesen Link.

 

Sachstand des MKK vom 24.11.2022

Pressemitteilung des MKK zu neuer Sotfware für die Übermittlung von Corona-Infektionen vom 10.11.2022

Sachstand des MKK vom 10.11.2022

Sachstand des MKK vom 03.11.2022

Sachstand des MKK vom 27.10.2022

Sachstand des MKK vom 20.10.2022

Sachstand des MKK vom 13.10.2022

Sachstand des MKK vom 29.09.2022

Sachstand des MKK vom 22.09.2022

Sachstand des MKK vom 15.09.2022

Sachstand des MKK vom 08.09.2022

Pressemitteilung des MKK zu Omikron-Impfstoffen vom 07.09.2022

Pressemitteilung des MKK zu angepassten Impfstoffen vom 02.09.2022

Sachstand des MKK vom 25.08.2022

Sachstand des MKK vom 14.07.2022

Sachstand des MKK vom 07.07.2022

Pressemitteilung des MKK zu den Testzentren vom 30.06.2022

Sachstand des MKK vom 30.06.2022

Sachstand des MKK vom 23.06.2022

Sachstand des MKK vom 15.06.2022

Sachstand des MKK vom 09.06.2022

Sachstand des MKK vom 02.06.2022

Sachstand des MKK vom 25.05.2022

Sachstand des MKK vom 14.04.2022

Pressemitteilung des MKK zu Kitas und Corona vom 07.04.2022

Sachstand des MKK vom 07.04.2022

Sachstand des MKK vom 31.03.2022

Sachstand des MKK vom 24.03.2022

Sachstand des MKK vom 17.03.2022

Sachstand des MKK vom 10.03.2022

Sachstand des MKK vom 03.03.2022

Pressemitteilung des MKK zur ergänzten Allgmeinverfügung zum Betretungsverbot für Kita-Kinder vom 24.02.2022

Sachstand des MKK vom 24.02.2022

Sachstand des MKK vom 17.02.2022

Pressemitteilung des MKK zur Bereitstellung des Impfstoffs Novavax vom 15.02.2022

Sachstand des MKK vom 10.02.2022

Sachstand des MKK vom 04.02.2022

Pressemitteilung des MKK zur Bedeutung des Impfens vom 04.02.2022

Pressemitteilung des MKK zur zweiten Booster-Impfung vom 03.02.2022

Sachstand des MKK vom 27.01.2022

Sachstand des MKK vom 20.01.2022

Sachstand des MKK vom 13.01.2022

Pressemitteilung des MKK zur Inzidez von über 350 vom 13.01.2022

Sachstand des MKK vom 28.12.2021

Sachstand des MKK vom 22.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu Öffnungszeiten an den Feiertagen vom 16.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu Kinderimpfungen vom 15.12.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfwochenende in Bischofsheim vom 14.12.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfung von Kindern vom 13.12.2021

Pressemitteilung des MKK zur Testung nach Einreise aus Virusvariantengebiet vom 13.12.2021

Sachstand des MKK vom 09.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu Impfmarathon vom 07.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu weiterer Impfstelle in Hanau vom 06.12.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfangebot in Schöneck vom 06.12.2021

Pressemitteilung des MKK zum Freistesten nach pos. Test vom 02.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu Corona-Test für Reiserückkehrer vom 02.12.2021

Pressemitteilung des MKK zu Impfstoff-Liefermengen vom 29.11.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfmarathon 3. Adventwochenende vom 29.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Erhöhrung der Impfkapazitäten vom 25.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Kontaktnachverfolgung vom 24.11.2021

Pressemitteilung des MKK zum Ausbau der Impfkapazitäten vom 22.11.2021

Sachstand des MKK vom 18.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Maskenpflicht im Unterricht vom 16.11.2021

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Maßnahmen vom 15.11.2021

Pressemitteilung des MKK mit Apell des Landrats, sich impfen zu lassen vom 12.11.2021

Pressemitteilung des MKK zu Impfstellen vom 12.11.2021

Sachstand des MKK vom 11.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Testempfehlung vom 10.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Testempfehlung nach Ausbruch vom 08.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur den "Dein-Pflaster-Impfstellen" vom 01.11.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfstelle in Schlüchtern vom 29.10.2021

Pressemitteilung des MKK zu "2G-"-Regelung für Vereine und Impfangebote vom 28.10.2021

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Impfstellen vom 07.10.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfstelle in Hanau vom 04.10.2021

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Impfungen vom 30.09.2021

Pressemitteilung des MKK zum Coronavirus-Ausbruch in Schlüchtern vom 20.09.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfstore in der Hanauer Innenstadt vom 18.09.2021

Pressemitteilung des MKK zum angepassten Dashboard und Infektionszahlen vom 16.09.2021

Pressemitteilung des MKK zur Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 15.09.2021

Pressemitteilung des MKK zur bundesweiten Impfaktionswoche vom 09.09.2021

Pressemitteilung des MKK zur Inzidenz von über 100 vom 02.09.2021

Pressemitteilung des MKK zum sprunghaften Anstieg der Infektionen vom 01.09.2021

Pressemitteilung des MKK zu Quarantäneregeln an Schulen vom 30.08.2021

Pressemitteilung des MKK zur steigenden Inzidenz vom 27.08.2021

Pressemitteilung des MKK zur Corona-Inzidenz über 50 vom 20.08.2021

Sachstand des MKK vom 15.07.2021

Pressemitteilung des MKK zum Schutz von Kitas und Schulen vom 14.07.2021

Pressemitteilung des MKK zum Corona-Infotelefon vom 12.07.2021

Pressemitteilung des MKK zur Anpassung an Stiko-Empfehlung vom 05.07.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfaktion in Nidderau vom 04.07.2021

Pressemitteilung des MKK zur Sonderimpfaktion in Nidderau mit Johnson&Johson vom 02.07.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung von Astra Zeneca-Impfungen vom 28.06.2021

Pressemitteilung des MKK zu Sonderimpfaktionen vom 27.06.2021

Sachstand des MKK vom 27.06.2021

Sachstand des MKK vom 25.06.2021

Sachstand des MKK vom 24.06.2021

Sachstand des MKK vom 23.06.2021

Sachstand des MKK vom 22.06.2021

Sachstand des MKK vom 21.06.2021

Sachstand des MKK vom 20.06.2021

Pressemitteilung des MKK zu Sonderimpfaktionen vom 19.06.2021

Sachstand des MKK vom 18.06.2021

Sachstand des MKK vom 17.06.2021

Sachstand und PM des MKK zur Schließung von Schnelltestzentren vom 16.06.2021

Sachstand des MKK vom 15.06.2021

Sachstand des MKK vom 14.06.2021

Sachstand des MKK vom 13.06.2021

Sachstand des MKK vom 11.06.2021

Sachstand des MKK vom 10.06.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfung der Ü80-Jährigen vom 09.06.20201

Sachstand des MKK vom 09.06.2021

Sachstand des MKK vom 07.06.2021

Sachstand des MKK vom 06.06.2021

Sachstand des MKK vom 04.06.2021

Sachstand des MKK vom 03.06.2021

Sachstand des MKK vom 02.06.2021

Sachstand des MKK vom 01.06.2021

Sachstand des MKK vom 31.05.2021

Sachstand des MKK vom 30.05.2021

Sachstand des MKK vom 28.05.2021

Sachstand des MKK vom 27.05.2021

Sachstand des MKK vom 26.05.2021

Sachstand des MKK vom 25.05.2021

Sachstand des MKK vom 24.05.2021

Sachstand des MKK vom 23.05.2021

Sachstand des MKK vom 21.05.2021

Sachstand des MKK vom 20.05.2021

Sachstand des MKK vom 19.05.2021

Sachstand des MKK vom 18.05.2021

Sachstand des MKK vom 17.05.2021

Sachstand des MKK vom 16.05.2021

Sachstand des MKK vom 14.05.2021

Pressemitteilung des MKK zur Bewertung der DAICY-App durch den hessischen Staatssekretär vom 14.05.2021

Pressemitteilung des MKK zu Regeln im Baumarkt vom 14.05.2021

Sachstand des MKK vom 12.05.2021

Sachstand des MKK vom 11.05.2021

Sachstand des MKK vom 10.05.2021

Pressemitteilung des MKK zum Versand von Genesenen-Bescheinigungen vom 09.05.2021

Sachstand des MKK vom 09.05.2021

Sachstand des MKK vom 07.05.2021

Sachstand des MKK vom 06.05.2021

Sachstand des MKK vom 05.05.2021

Sachstand des MKK vom 04.05.2021

Sachstand des MKK vom 03.05.2021

Sachstand des MKK vom 02.05.2021

Sachstand des MKK vom 30.04.2021

Pressemitteilung des MKK zu den Rückmeldungen auf die "Impfbrücke Main-Kinzig" vom 29.04.2021

Sachstand des MKK vom 29.04.2021

Sachstand des MKK vom 28.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur "Impfbrücke Main-Kinzig" vom 28.04.2021

Pressemitteilung des MKK mit Fragen und Antworten zum Impfen vom 28.04.2021

Sachstand des MKK vom 27.04.2021

Sachstand des MKK vom 26.04.2021

Sachstand des MKK vom 25.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Bundesnotbremse vom 23.04.2021

Pressemitteilung des MKK zum 1. Mai-Feiertag vom 23.04.2021

Sachstand des MKK vom 23.04.2021

Sachstand des MKK vom 22.04.2021

Sachstand des MKK vom 21.04.2021

Sachstand des MKK vom 20.04.2021

Sachstand des MKK vom 18.04.2021

Pressemitteilung des MKK Tests für Schulgemeinden vom 15.04.2021

Sachstand des MKK vom 15.04.2021

Sachstand des MKK vom 14.04.2021

Sachstand des MKK vom 13.04.2021

Sachstand des MKK vom 12.04.2021

Sachstand des MKK vom 11.04.2021

Pressemitteilung des MKK Ausgangssperre aufgehoben vom 09.04.2021

Pressemitteilung des MKK zu Impfungen in Praxen und Einrichtungen vom 08.04.2021

Sachstand des MKK vom 08.04.2021

Pressemitteilung des MKK zu Schnelltests vom 07.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Daicy-App vom 07.04.2021

Sachstand des MKK vom 07.04.2021

Sachstand des MKK vom 06.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausgangssperre vom 05.04.2021

Sachstand des MKK vom 05.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ankündigung Ausgangssperre vom 02.04.2021

Sachstand des MKK vom 02.04.2021

Pressemitteilung des MKK zur Hausarzt-Impfung vom 01.04.2021

Sachstand des MKK vom 01.04.2021

Sachstand des MKK vom 31.03.2021

Sachstand des MKK vom 29.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Schnelltests an beruflichen Schulen vom 29.03.2021

Sachstand des MKK vom 28.03.2021

Sachstand des MKK vom 26.03.2021

Sachstand des MKK vom 25.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Erreichbarkeit des Bürgertelefons an Ostern vom 25.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Teilnahme am Öffnungs-Modellprojekt vom 25.03.2021

Sachstand des MKK vom 24.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Cluster Diary App vom 24.03.2021

Pressemitteilung des MKK mit Fragen und Antworten zum aktuellen Infektionsgeschehen vom 24.03.2021

Sachstand des MKK vom 23.03.2021

Sachstand des MKK vom 22.03.2021

Sachstand des MKK vom 21.03.2021

Sachstand des MKK vom 19.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Impfung mit Astra Zeneca 19.03.2021

Sachstand des MKK vom 18.03.2021

Sachstand des MKK vom 17.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Fortsetzung des Unterrichts in bisheriger Form vom 16.03.2021

Sachstand des MKK vom 16.03.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfstopp mit Astra Zeneca vom 15.03.2021

Sachstand des MKK vom 15.03.2021

Sachstand des MKK vom 14.03.2021

Sachstand des MKK vom 12.03.2021

Sachstand des MKK vom 11.03.2021

Sachstand des MKK vom 10.03.2021

Sachstand des MKK vom 09.03.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausweitung des Angebots in den Schnelltestzentren vom 09.03.2021

Sachstand des MKK vom 09.03.2021

Sachstand des MKK vom 08.03.2021

Sachstand des MKK vom 07.03.2021

Sachstand des MKK vom 05.03.2021

Sachstand des MKK vom 04.03.2021

Pressemitteilung des MKK zum Betrieb der beiden Impfzentren im Kreisgebiet vom 03.03.2021

Sachstand des MKK vom 03.03.2021

Pressemitteilung des MKK Interview mit der Gesundheitsdezernentin vom 02.03.2021

Sachstand des MKK vom 02.03.2021

Sachstand des MKK vom 01.03.2021

Sachstand des MKK vom 28.02.2021

Sachstand des MKK vom 26.02.2021

Sachstand des MKK vom 25.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Härtefallprüfung vom 25.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Einsatzbereitschaft weiterer Schnelltestzentren vom 25.02.2021

Sachstand des MKK vom 24.02.2021

Pressemitteilung des MKK Interview mit Gesundheitsamtleiter vom 24.02.2021

Sachstand des MKK vom 23.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Feinplanung in Schnelltestzentren vom 21.02.2021

Sachstand des MKK vom 22.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Feinplanung in Schnelltestzentren vom 21.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Impfangebot für Praxispersonal vom 21.02.2021

Sachstand des MKK vom 21.02.2021

Pressemitteilung des MKK zu Informationen in Gebärdensprache vom 19.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Ausweitung des Angebots der Schnelltestzentren vom 19.02.2021

Sachstand des MKK vom 19.02.2021

Sachstand des MKK vom 18.02.2021

Sachstand des MKK vom 17.02.2021

Sachstand des MKK vom 16.02.2021

Sachstand des MKK vom 15.02.2021

Sachstand des MKK vom 14.02.2021

Sachstand des MKK vom 12.02.2021

Sachstand des MKK vom 11.02.2021

Pressemitteilung des MKK zu Vorsicht und Zuversicht vom 10.02.2021

Sachstand des MKK vom 10.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Start der Impfzentren vom 09.02.2021

Sachstand des MKK vom 09.02.2021

Sachstand des MKK vom 08.02.2021

Sachstand des MKK vom 07.02.2021

Sachstand des MKK vom 05.02.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren vom 04.02.2021

Sachstand des MKK vom 04.02.2021

Sachstand des MKK vom 03.02.2021

Sachstand des MKK vom 02.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Umzug von zwei Schnelltestzentren vom 02.02.2021

Sachstand des MKK vom 01.02.2021

Pressemitteilung des MKK zum Einsatz der Bundeswehr in Altenheimen vom 01.02.2021

Sachstand des MKK vom 31.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Kostenerstattung der Fahrten zum Impfzentrum vom 29.01.2021

Sachstand des MKK vom 29.01.2021

Sachstand des MKK vom 28.01.2021

Sachstand des MKK vom 27.01.2021

Sachstand des MKK vom 26.01.2021

Sachstand des MKK vom 25.01.2021

Sachstand des MKK vom 24.01.2021

Sachstand des MKK vom 22.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnungsstrategie vom 22.01.2021

Sachstand des MKK vom 21.01.2021

Sachstand des MKK vom 20.01.2021

Sachstand des MKK vom 19.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren in Hanau und Gelnhausen vom 19.01.2021 

Pressemitteilung des MKK zur Unterstützung im Pflegebereich vom 15.01.2021 

Sachstand des MKK vom 18.01.2021

Sachstand des MKK vom 15.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Bilanz der ersten Schulwoche vom 15.01.2021 

Pressemitteilung des MKK zu den Fahrten zum Impfzentrum vom 15.01.2021 

Sachstand des MKK vom 14.01.2021

Sachstand des MKK vom 13.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Aufhebung der Ausgangssperre in Hanau vom 13.01.2021 

Sachstand des MKK vom 12.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Petition zur Öffnung aller Impfzentren vom 12.01.2021 

Sachstand des MKK vom 11.01.2021

Sachstand des MKK vom 10.01.2021

Sachstand des MKK vom 08.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Öffnung der Impfzentren im Kreis vom 08.01.2021 

Sachstand des MKK vom 07.01.2021

Sachstand des MKK vom 06.01.2021

Sachstand des MKK vom 05.01.2021

Pressemitteilung des MKK den Schnelltestzentren vom 05.01.2021 

Sachstand des MKK vom 04.01.2021

Sachstand des MKK vom 03.01.2021

Sachstand des MKK vom 01.01.2021

Pressemitteilung des MKK zur Silvesternacht vom 02.01.2021 

Sachstand des MKK vom 31.12.2020

Sachstand des MKK vom 30.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu mobilen Impfteams vom 29.12.2020 

Sachstand des MKK vom 29.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu Silvester vom 28.12.2020 

Sachstand des MKK vom 28.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum Impfstart vom 27.12.2020 

Sachstand des MKK vom 26.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Einsatzbereitschaft der mobilen Impfteams vom 22.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur App Cluster-Diary vom 22.12.2020 

Sachstand des MKK vom 22.12.2020

Pressemitteilung des MKK mit dem Appell "Menschenleben retten" vom 19.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Verlängerung der Ausgangssperre vom 18.12.2020 

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 17.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 17.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 16.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 16.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu einem Projekt mit der Uni Frankfurt vom 15.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum Team Einsatz Pflege vom 15.12.2020 

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 15.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 15.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 14.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 14.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 13.12.2020

Pressemitteilung des MKK zum harten Lockdown vom 13.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 11.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 11.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu den Inzidenzwerten im Kreis vom 11.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Ausgangssperre vom 11.12.2020

Sachstand des MKK zu Fällen an Schulen vom 10.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu den Ausgangssperren vom 10.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 09.12.2020

Pressemitteilung des MKK zu Fällen an Schulen vom 09.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 08.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur neuen Eskalationsstufe des Landes und Fällen an Schulen vom 08.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 07.12.2020

Pressemitteilung des MKK mit Forderungen an das Land Hessen vom 07.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 06.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 04.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen und im St. Vinzenz-Krankenkhaus vom 04.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 02.12.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen und in Pflegeheimen vom 02.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 01.12.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 30.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an den Schulen und dem Betretungsverbot von Kitas und Schulen vom 30.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 29.11.202

Pressemitteilung des MKK zur Begründung der Standortwahl für die Impfzentren vom 27.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an den Schulen vom 27.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 27.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Aufbau der Impfzentren vom 25.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 25.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 25.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 24.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 24.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 18.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 18.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 17.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 17.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 16.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 16.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK zur Situation an Schulen vom 13.11.2020

Pressemitteilung des MKK und der Stadt Hanau zu einer Bilanz des Lockdowns vom 13.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Fällen an Schulen vom 12.11.2020

Allgemeinverfügung des MKK zur Maskenpflicht in Kindertageseinrichtungen vom 12.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu Umstellung der Corona-Berichte vom 08.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Wechselunterricht an Schulen vom 06.11.2020 

Sachstand des MKK zu Corona vom 06.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 05.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 04.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 03.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 02.11.2020

Pressemitteilung des MKK zum Vorgehen an Schulen vom 02.11.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 01.11.2020

Pressemitteilung des MKK zu weiteren Maßnahmen an Schulen vom 30.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 30.10.2020

Pressemitteilung des MKK zu Halloween vom 28.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 28.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Pressekonferenz am 27.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 27.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 26.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 25.10.2020

Allgemeinverfügung des MKK vom 24.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 22.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 21.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 20.10.2020

Pressemitteilung des MKK zur Allgemeinverfügung vom 19.10.2020

Sachstand des MKK zu Corona vom 19.10.2020

 

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

Pressemitteilungen der Stadt Maintal

An dieser Stelle finden Sie die jüngsten Pressemitteilungen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen.


 

Sommerpause in der Impfstelle

Angebot pausiert im Juli und August – Vorerst letzte Impfmöglichkeit am 24. Juni

 

Der Sommer ist da und mit ihm die ersehnten niedrigeren Infektionszahlen. Die entspanntere Pandemielage spiegelt sich auch in der rückläufigen Nachfrage nach Tests und Impfungen wider. Mit Blick auf die Ferienzeit hat das Ärzteteam, das die Maintaler Impfstelle im Bahnhof Maintal-Ost betreibt, deshalb entschieden, das Angebot in den Monaten Juli und August auszusetzen.

 

Eröffnet wurde die Impfstelle Anfang Februar. Seitdem nutzten Bürger*innen aus Maintal und Umgebung die Möglichkeit, in den Räumlichkeiten des Bahnhofs Maintal-Ost schnell und unkompliziert eine Erst- oder Auffrischungsimpfung zu erhalten. Die Impfstelle hatte zunächst an zwei Tagen pro Woche ohne vorherige Terminvereinbarung geöffnet und passte ihre Öffnungszeiten im Laufe der Zeit dem tatsächlichen Bedarf an.

 

Angesichts einer zuletzt rückläufigen Nachfrage und der bevorstehenden Ferienzeit mit einem erfahrungsgemäß geringen Interesse an medizinischen Leistungen hat das Maintaler Ärzteteam beschlossen, dass die Impfstelle im Bahnhof Maintal-Ost in den Monaten Juli und August geschlossen bleibt. Damit können sich Interessierte noch im Juni jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr ohne vorherige Anmeldung impfen lassen. Das Angebot gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ab fünf Jahren. Die vorerst letzte Möglichkeit, den Impfschutz zu erhalten oder auffrischen zu lassen, ist damit am 24. Juni. Weitere Informationen und die notwendigen Unterlagen sind auch online verfügbar unter www.maintal.de/impfen.

 

Im Austausch mit der Stadtverwaltung wird sich das Ärzteteam lageabhängig darüber abstimmen, wie es nach der Sommerpause weitergehen soll. Die logistischen Voraussetzungen, um das Impfangebot kurzfristig wieder bereitzustellen, bleiben in jedem Fall bestehen. „Ich möchte mich auf diesem Weg bei Thomas Blaschek, Dr. Stjepan Bogdanovic, Dr. Alexandra Borgmann, Dr. Michael Wehrheim, Ulrich Mix, Dr. Bernhard Wörner und Dr. Jochen Schellmann und deren engagierten Praxis-Teams für den Einsatz bedanken. Schließlich stemmten die Ärzte und medizinischen Fachkräfte das Angebot parallel zum regulären Praxisbetrieb, der sich pandemiebedingt ohnehin außergewöhnlich anspruchsvoll gestaltete. Mit dem zusätzlichen Betrieb der Impfstelle setzten sich die Maintaler Mediziner vorbildlich für den Gesundheitsschutz der Menschen und die Pandemiebekämpfung ein“, betonte Bügermeisterin Monika Böttcher.

 

Sie wünscht den Ärzten, deren Teams und Familien, sowie allen Maintaler Bürger*innen nun eine erholsame und unbeschwerte Ferienzeit. „Genießen Sie den Sommer und bleiben Sie dennoch achtsam“, so Böttcher abschließend. Die Information, wie es nach der Sommerpause mit der Impfstelle weitergeht, wird rechtzeitig erfolgen.

 

PM vom 09.06.2022


 

Maskenpflicht in städtischen Einrichtungen entfällt

Für Besuche wird das Tragen einer Maske weiterhin empfohlen

 

Die bisherige Pflicht, im Maintaler Rathaus und weiteren städtischen Einrichtungen eine Maske zu tragen, ist ab sofort aufgehoben. Stattdessen wird Besucher*innen empfohlen, im Sinne des Gesundheitsschutzes für die Dauer ihres Aufenthalts in Innenräumen eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen.

 

Die Empfehlung gilt besonders für Situationen, in denen ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann – und zwar in allen städtischen Einrichtungen. Besucher*innen der Stadtverwaltung melden sich bitte weiterhin über den Seiteneingang des Rathauses am Empfang an. Der Wartebereich befindet sich unverändert vor dem Rathaus.

 

PM vom 07.06.2022


 

3G und Maskenpflicht in städtischen Einrichtungen

Maintal behält im Rathaus, in den Kitas und Büchereien die Basis-Schutzmaßnahmen bei

 

Nach einer Übergangszeit enden in Hessen am Samstag, 2. April, die meisten Corona-Regeln. Dann gelten verbindliche Schutzmaßnahmen nur noch in besonders sensiblen Bereichen. Stattdessen ist die Eigenverantwortung der Bürger*innen gefragt. Angesichts der nach wie vor hohen Infektionszahlen behält die Stadt Maintal in ihren Einrichtungen vorerst die 3G-Regel sowie die Maskenpflicht bei.

 

Für Besuche im Rathaus und in den Büchereien gilt weiterhin, dass ein vollständiger Impfschutz, ein Genesenennachweis oder ein offizielles negatives Schnelltest-Ergebnis vorgelegt werden muss. Außerdem gilt die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. Schüler*innen können den geforderten Nachweis durch Vorlage ihres schulischen Testhefts erbringen, das auch während der Osterferien gilt.

 

Eltern, deren Kinder eine städtische Kita besuchen, müssen ebenfalls eine FFP2-Maske tragen, wenn sie die Kinder bringen oder abholen. „In der aktuellen Situation wäre es das falsche Signal, auf die grundlegenden, bewährten Schutzmaßnahmen zu verzichten. Gerade in Innenräumen ist es aufgrund des erhöhten Ansteckungsrisikos weiterhin wichtig, eine Maske zu tragen, um sich und das Umfeld zu schützen“, betont Bürgermeisterin Monika Böttcher. Sie appelliert deshalb an die Besucher*innen städtischer Einrichtungen, die Beibehaltung der bestehenden Regelung zu beachten und hofft auf Verständnis.

 

Auch bei Bestattungen und Trauerfeiern auf den städtischen Friedhöfen bleibt es zunächst bei der Maskenpflicht. „Gerade bei Bestattungen treffen Menschen aufeinander, die oft schon aufgrund ihres Alters zu den Risikogruppen zählen. Allein deshalb sehen wir uns in der Verantwortung, grundlegende Schutzvorkehrungen beizubehalten. Dabei zählt die medizinische Maske zu den einfachsten und zugleich wirksamsten Maßnahmen“, ergänzt der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser.

 

Nach Auslaufen der Corona-Verordnung können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihr Hausrecht nutzen, um individuelle Regelungen zu treffen. Gesetzlich geregelt ist in der Corona-Basis-Schutzverordnung indessen, dass in sensiblen Bereichen weiterhin eine medizinische Maske getragen werden muss. Hierzu zählen beispielsweise Arztpraxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen. Für Kontakte mit diesen vulnerablen Gruppen gilt ebenfalls eine Testpflicht. Auch für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs und damit für die Fahrgäste des Stadtverkehrs Maintal (SVM) gilt nach wie vor die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen.

 

PM vom 01.04.2022


 
Maintaler Impfstelle passt Öffnungszeiten an

Corona-Schutzimpfung im Bahnhof Maintal-Ost jeden Freitag von 14 bis 18 Uhr möglich

 

Die Maintaler Impfstelle im Bahnhof Maintal-Ost passt ihre Öffnungszeiten an. Bereits ab 12. März entfallen die Öffnungszeiten am Samstag. Damit ist eine Corona-Schutzimpfung künftig nur noch jeden Freitag in der Zeit zwischen 14 und 18 Uhr möglich. Das Angebot kann spontan, also ohne Termin, genutzt werden und ist kostenfrei.

 

Den Betrieb der Impfstelle stellen weiterhin Maintaler Ärzt*innen mit ihren medizinischen Teams sicher und ermöglichen damit ein wohnortnahes Angebot, das die Impfmöglichkeiten in Arztpraxen ergänzt. Geimpft werden Kinder ab fünf Jahren, Jugendliche und Erwachsene mit einem mRNA-Impfstoff. Mitzubringen sind lediglich die Versichertenkarte und nach Möglichkeit das gelbe Impfheft. Das Aufklärungsmerkblatt und die Einwilligungserklärung können vorab auf der städtischen Webseite unter www.maintal.de/impfen heruntergeladen und ausgefüllt werden. Die Unterlagen stehen aber ebenfalls vor Ort zur Verfügung.

 

PM vom 10. März 2022


 
Impfstelle der Stadt Maintal öffnet

Corona-Schutzimpfungen jeden Freitagnachmittag und Samstagvormittag im Bahnhof Maintal-Ost

 

Impfen schützt. Um den Weg zu einer Impfung zu erleichtern, braucht es wohnortnahe Angebote ohne vorherige Terminvereinbarung. Deshalb ergänzt die Stadt Maintal in Kooperation mit der niedergelassenen Ärzteschaft die bestehenden Impfmöglichkeiten durch eine eigene Impfstelle. Im Bahnhofsgebäude Maintal-Ost können sich Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren jeden Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr und jeden Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr impfen lassen. Los geht es am 4. Februar.

 

Die Möglichkeit, schnell und unkompliziert eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten, kann eine wesentliche Entscheidungshilfe sein. Gerade, wer terminlich wenig flexibel oder möglicherweise nicht mobil ist, profitiert von wohnortnahen Angeboten, die kurzentschlossen genutzt werden können. Deshalb haben Politik, Ärzteschaft und Verwaltung gemeinsam den Weg frei gemacht für eine zentrale Maintaler Impfstelle. Diese öffnet am kommenden Freitag, 4. Februar, erstmals.

 

Die Impfstelle im Bahnhofsgebäude Maintal-Ost hat fortan immer freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr, sowie samstags von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Wer dort seine Grundimmunisierung oder Auffrischungsimpfung erhalten möchte, kann spontan vorbeikommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Mitzubringen sind lediglich der Personalausweis oder die Versichertenkarte und – sofern vorhanden – das gelbe Impfheft. Das Aufklärungsmerkblatt und die Einwilligungserklärung können vorab auf der städtischen Webseite unter www.maintal.de/impfen heruntergeladen und ausgefüllt werden. Die Unterlagen stehen aber ebenfalls vor Ort zur Verfügung.

 

Den Betrieb der Maintaler Impfstelle im Bahnhofsgebäude Maintal-Ost übernehmen die niedergelassenen Maintaler Ärzt*innen Thomas Blaschek, Dr. Stjepan Bogdanovic, Dr. Alexandra Borgmann, Dr. Michael Wehrheim, Ulrich Mix, Dr. Bernhard Wörner und Dr. Jochen Schellmann. Als Vakzine stehen die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna zur Verfügung. Geimpft wird ausschließlich durch medizinisches Personal. Auch ein ärztliches Aufklärungsgespräch vor Ort ist möglich, um offene Fragen zu beantworten. Für die Impfungen selbst gilt, dass Zweitimpfungen drei Wochen (Biontech) beziehungsweise vier Wochen (Moderna) nach der ersten und Auffrischungsimpfungen nach drei Monaten möglich sind.

 

„Mit der zentral gelegenen Impfstelle im Bahnhofsgebäude schaffen wir in Maintal ein zusätzliches Angebot mit einem niedrigschwelligen Zugang. Denn Ziel ist, die Wege zu einer Schutzimpfung so unkompliziert wie möglich zu halten. Mein Dank gilt dem Engagement der niedergelassenen Maintaler Ärzt*innen, die hier zusätzlich zu ihrem Praxisbetrieb ihre umfangreiche Erfahrung und Kompetenz einbringen. Damit können wir ein regelmäßiges und vertrauenswürdiges Impfangebot bereitstellen, das hoffentlich angenommen wird“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher. Die Impfstelle der Stadt Maintal soll bis auf Weiteres in Betrieb sein.

 

PM vom 31.01.2022


 
FFP2-Maskenpflicht ab Donnerstag

Ab 13. Januar gelten in Maintal erhöhte Schutzvorkehrungen in städtischen Einrichtungen

 

Die Infektionszahlen steigen. Gleichzeitig erhöht sich das Ansteckungsrisiko durch die Omikron-Variante deutlich. Um den Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen zu erhöhen, gilt ab Donnerstag, 13. Januar, im Maintaler Rathaus sowie in weiteren städtischen Einrichtungen ergänzend zur 3G-Regel die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen.

 

„In der aktuellen Situation müssen wir alle Schutzmaßnahmen ergreifen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Schließlich gilt es, sowohl den Verwaltungsbetrieb aufrecht zu erhalten, als auch Besucher*innen bestmöglich zu schützen“, erläutert Bürgermeisterin Monika Böttcher. Weil FFP2-Schutzmasken das Infektionsrisiko deutlich minimieren, gilt ab 13. Januar ergänzend zur 3G-Regel eine FFP2-Maskenpflicht in allen städtischen Einrichtungen. Dazu zählen neben dem Rathaus auch die Verwaltungsstelle in der Bischofsheimer Straße, der Sitz der Stadtpolizei in der Berliner Straße 31 und der Eigenbetrieb Betriebshof.

Auch in den städtischen Kitas gilt, dass Besucher*innen eine FFP2-Maske tragen und den 3G-Nachweis erbringen müssen, sobald sie das Haus betreten. Davon betroffen sind beispielsweise Eltern, die eine Eingewöhnung begleiten, zu einem Elterngespräch in die Einrichtung kommen oder an Kursen wie „Mama lernt Deutsch“ teilnehmen. Aber auch beim täglichen Bringen und Abholen der Kinder ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht.

 

„Situativ kann es für weitere Einrichtungen wie Büchereien und Jugendzentren abweichende Regelungen geben. Das gleiche gilt für Veranstaltungen, die in städtischen Gebäuden stattfinden. Auf die jeweiligen Aushänge und Einladungen ist zu achten. Wir bitten alle Bürger*innen, insbesondere Besucher*innen des Stadtladens, die Neuregelung zu beachten“, so der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser abschließend.

 

PM vom 12.01.2022


 

Gute Wünsche statt Feuerwerk

Auch in Maintal gelten gemäß einer Allgemeinverfügung Verbotszonen für das Zünden von Böllern

 

Der Jahreswechsel wird pandemiebedingt erneut deutlich ruhiger sein. Durch das Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk werden vor allem gute Wünsche den Beginn des neuen Jahres einläuten. Ergänzend gilt gemäß einer Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises ein Verbot, Feuerwerkskörper an publikumsträchtigen öffentlichen Orten zu zünden.

 

Dazu zählen in Maintal unter anderem die historischen Ortskerne in allen vier Stadtteilen, das Umfeld der Seniorenwohn- und –pflegeheime, sowie Orte, an denen sich erfahrungsgemäß Menschen versammeln, um gemeinsam Silvester und Neujahr zu feiern. Die vollständige Aufstellung ist der Allgemeinverfügung des MKK zu entnehmen, die unter anderem unter www.maintal.de/corona unter der Rubrik „Diese Regeln gelten aktuell“ abgelegt ist.

 

Durch die Regelung soll die Gefahr von Verletzungen minimiert werden, die durch das Zünden pyrotechnischer Gegenstände verursacht werden können, um die ohnehin angespannte Lage in den Kliniken nicht zusätzlich zu verschärfen. Außerdem sollen größere Zusammenkünfte unterbunden werden. Schließlich gilt seit 28. Dezember hessenweit eine verschärfte Kontaktbeschränkung. Demnach dürfen sich in der Öffentlichkeit maximal zehn Personen treffen, wenn alle geimpft und/ oder genesen sind. Sobald eine ungeimpfte oder nicht genesene Person darunter ist, gilt die Regel: der eigene Haushalt sowie maximal zwei Personen eines weiteren Haushalts.

 

„Im Sinne eines entspannten Jahreswechsels bitte ich alle Maintaler*innen, diese Regelung zu beachten. Nutzen Sie Silvester für einen Rückblick auf die guten Momente des Jahres 2021 und verbinden Sie den Ausblick auf das neue Jahr mit Hoffnung und Zuversicht. In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Start in ein gesundes 2022“, so der Erste Stadtrat und Ordnungsdezernent Karl-Heinz Kaiser.

 

PM vom 30.12.2021


 

Impfangebot in der Maintal-Halle am zweiten Weihnachtsfeiertag

 

Die MVZ Medical Care GmbH aus Frankfurt, die in der städtischen Maintal-Halle das Testzentrum betreibt, bietet dort am zweiten Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, von 10.00 bis 18.00 Corona-Schutzimpfungen an. Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Kinder ab elf Jahren. Zum Einsatz kommt überwiegend das Vakzin von Moderna. In Ausnahmefällen – etwa für Unter-30-Jährige – wird Biontech verwendet.

 

Eine Terminvereinbarung ist über den Buchungslink unter https://impfungen.corona-testzentrale.de/buchung/impfung möglich. Zusätzlich steht auch ein Kontingent ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Das Team weist darauf hin, dass auch die Terminvereinbarung nur eine zeitliche Richtlinie ist, da es erfahrungsgemäß bei Impfaktionen generell zu Wartezeiten kommt.

 

Zur Impfung mitzubringen sind das Krankenkassenkärtchen, ein Ausweisdokument und - falls vorhanden - das Impfheft, sowie das Aufklärungsmerkblatt und die Einwilligungserklärung. Letztere werden auch am Impftag bereitgestellt und können vor Ort ausgefüllt werden.

 

Geimpft wird durch medizinisches Personal. Bei Fragen stehen selbstverständlich die Ärzte vor Ort gerne zur Verfügung.

 

Die Öffnungszeiten des Testcenters über die Feiertage sind wie folgt:

24.12.2021 8.00 bis 18.00 Uhr

25.12.2021 10.00 bis 18.00 Uhr

26.12.2021 10.00 bis 18.00 Uhr

31.12.2021 8.00 bis 18.00 Uhr

01.01.2022 10.00 bis 18.00 Uhr

 

Pressemitteilung vom 23.12.2021


 

Ein schützender Piks

Weitere Maintaler Impfaktion am vierten Adventswochenende im Bürgerhaus Bischofsheim

 

Bis zum Jahresende soll die Zahl der Impfungen deutlich gesteigert werden. Das funktioniert nur mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller beteiligten Akteure. Deshalb bereitet auch die Stadt Maintal mit Unterstützung des Main-Kinzig-Kreises eine weitere Impfaktion vor. Am vierten Adventswochenende, 18. und 19. Dezember, besteht jeweils von 9.00 bis 20.00 Uhr die Möglichkeit, sich im Bürgerhaus Bischofsheim ohne Terminvereinbarung impfen zu lassen.

 

Das Bischofsheimer Bürgerhaus hat sich als Standort für mobile Impfungen bewährt. Das zeigte jüngst das Impfangebot am 7. Dezember im Rahmen der kreisweiten Kampagne „Dein Pflaster“. Mehr als sechs Stunden lang war an diesem Tag ein mobiles Impfteam im Einsatz und bot eine Immunisierung mit dem Vakzin von Moderna an. „Das kurzfristige Angebot wurde sehr gut angenommen. Schon vor Öffnung der Impfstraße war die Nachfrage groß. Ingesamt konnten an diesem Tag 170 Impfdosen verabreicht werden“, berichtet Andreas Matz, Fachdienstleiter Brandschutz, Rettungswesen und Katastrophenschutz, der mit seinem Team die logistischen Vorbereitungen und Begleitung übernommen hatte.

 

Auf Grundlage der guten Erfahrungen organisieren die städtischen Mitarbeiter*innen nun gemeinsam mit dem Impfteam der kreiseigenen Main-Kinzig-Kliniken das Impfwochenende am vierten Advent. An beiden Tagen können Bürger*innen ohne vorherige Anmeldung für eine Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung zwischen 9.00 und 20.00 Uhr ins Bürgerhaus Bischofsheim kommen. Auffrischungsimpfungen sind dabei in der Regel sechs Monate nach der Grundimmunisierung möglich, frühestens nach fünf Monaten. Verabreicht wird ein mRNA-Impfstoff. Hier kommt vorrangig Moderna zum Einsatz, weil die Kontingente von Biontech/Pfizer für Unter-30-Jährige und Schwangere vorgehalten werden.

 

Für die Impfung mitzubringen sind der Personalausweis, die Krankenkassenkarte und nach Möglichkeit der Impfpass. Um die Abläufe zu beschleunigen, wird empfohlen, sich im Vorfeld die notwendigen Impfdokumente (Aufklärungs- und Anamnesebogen) auf der Kampagnenseite des Main-Kinzig-Kreises von „Dein Pflaster“ unter www.MKK.de herunterzuladen und diese vorab auszufüllen. Natürlich stehen die notwendigen Unterlagen auch vor Ort zur Verfügung.

 

Da es sich um ein terminfreies Impfangebot handelt, kann es zu Wartezeiten kommen. Für Menschen über 70 Jahren, sowie gehandicapte Personen wird die Möglichkeit eröffnet, rascher zu einer Impfung zu kommen. Wie in den Impfzentren oder bei Hausärzten steht auch am Impfwochenende im Bürgerhaus Bischofsheim in Arzt für ein Aufklärungsgespräch zur Verfügung. Die Impfung selbst wird von medizinischem Fachpersonal verabreicht. Die begleitende Organisation übernehmen Mitarbeiter*innen der Maintaler Stadtverwaltung und Freiwillige.

 

„Ich freue mich, dass es durch die Unterstützung der Kreisspitze gelungen ist, dass wir mit dieser großen Impfaktion noch vor Weihnachten allen Interessierten ein weiteres niedrigschwelliges Angebot in Maintal machen können. Nutzen Sie bitte diese Möglichkeit – Sie schützen damit sich und Ihr Umfeld. Nur gemeinsam können wir die vierte Welle brechen. Dafür braucht es nur einen kurzen Piks“, appelliert Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Pressemitteilung vom 09.12.201


 

Mehrere Impfangebote in Maintal bis Weihnachten

 

  • 7.12.: Impfaktion im Bürgerhaus Bischofsheim
  • 11./12.12.: Shuttle-Bus zum Impfmarathon in Hanau
  • 18./19.12.: Impfwochenende im Bürgerhaus Bischofsheim

 

Alle Maintaler*innen haben am Dienstag, 7. Dezember, die Möglichkeit ein kurzfristiges Impfangebot wahrzunehmen. In der Zeit von 13:00 bis 18:30 Uhr findet im Bürgerhaus Bischofsheim mit Unterstützung des Main-Kinzig-Kreises eine Impfaktion für Erst- und Zweitimpfungen sowie Boosterimpfungen statt. Verabreicht wird der Impfstoff von Moderna, den die STIKO für alle über 30 Jahre – mit Ausnahme von Schwangeren – empfiehlt. Am kommenden Wochenende – Samstag 11. Dezember und Sonntag 12. Dezember – folgt dann der Impfmarathon in der August-Schärttner-Halle in Hanau. Für alle Maintaler*innen bietet die Stadtverkehr Maintal GmbH (SVM) an diesem Wochenende einen kostenlosen Shuttle-Bus aus allen Stadtteilen nach Hanau an.

 

„Ich freue mich, dass wir allen Impfwilligen noch vor Weihnachten mehrere niedrigschwellige Angebote machen können“, so Maintals Bürgermeisterin Monika Böttcher. Denn am vierten Adventswochenende (18. und 19. Dezember) wird es noch einmal eine Impfaktion im Bürgerhaus Bischofsheim geben. Nähere Informationen dazu folgen.

 

Am Dienstag, 7. Dezember, kommt „Dein Pflaster“ – die Impfaktion des Main-Kinzig-Kreises – nach Maintal ins Bürgerhaus Bischofsheim. Alle Interessierten, ob Erst- oder Zweitimpfung sowie Booster, können sich ohne vorherige Terminvereinbarung im Zeitraum von 13:00 bis 18:30 Uhr dort impfen lassen.

 

Beim Impfmarathon in Hanau am 11. und 12. Dezember kann sich ebenfalls jede*r Impfwillige, bei dem die Grundvoraussetzungen erfüllt sind, ohne Termin gegen das Corona-Virus impfen lassen – so lange der Impfstoff-Vorrat reicht. Der Impfbetrieb läuft an den beiden Tagen jeweils von 7 bis 24 Uhr. Verimpft werden Vakzine von Johnson & Johnson sowie ein mRNA-Impfstoff; vorrangig wird der mRNA-Impfstoff von Moderna zum Einsatz kommen, die Kontingente von Biontech/Pfizer werden für Unter-30-Jährige und Schwangere vorgehalten, der Empfehlung der Ständigen Impfkommission folgend. Mitzubringen sind – wie auch bei den beiden Impfaktionen im Bürgerhaus Bischofsheim – der Personalausweis, das Krankenkassenkärtchen sowie nach Möglichkeit das Impfbuch.

 

„Der Main-Kinzig-Kreis organisiert hier eine hessenweit einmalige Impfaktion. Dafür bedanke ich mich schon jetzt bei den Organisatoren sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die am dritten Adventswochenende mit dabei sind – darunter auch sechs Beschäftigte der Stadtverwaltung. Ich hoffe, dass viele Menschen dem Impfaufruf folgen werden – auch aus der Gruppe derer, die bisher noch unentschlossen waren. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere“, so Monika Böttcher „Nur mit Solidarität werden wir die Lage in den Krankenhäusern entspannen und schrittweise aus der Pandemie kommen“.

 

Wer am dritten Adventswochenende bequem und kostenlos zum Impfmarathon nach Hanau fahren möchte, nutzt den Shuttle-Bus der SVM. Angegeben ist jeweils die erste Abfahrt; die Busse verkehren am Samstag und Sonntag im Zwei-Stunden-Takt bis 16 Uhr: Wachenbuchen, Raiffeisenstraße (8:00 Uhr) –  Wachenbuchen, Brucknerstraße (8:01 Uhr) –  Hochstadt, Wachenbucher Straße (8:04 Uhr) – Hochstadt, Bürgerhaus (8:07 Uhr) – Hochstadt, Luisantring (8:09 Uhr) – Bischofsheim, Kleeblatt (8:12 Uhr) – Bischofsheim, Alt Bischofsheim (8:13 Uhr) – Bischofsheim, Mitte (8:14 Uhr) – Bischofsheim, Rumpenheimer Weg (8:17 Uhr) – Bischofsheim,  Dörnigheimer Weg (8:19 Uhr) – Bischofsheim, Thomas-Mann-Straße (8:20 Uhr) – Dörnigheim, Bahnhof Ost (8:30 Uhr) – Dörnigheim, Alter Friedhof (8:34 Uhr) – Dörnigheim, Frankfurter Straße (8:35 Uhr) – Dörnigheim, Alter Kesselstädter Weg (8:36 Uhr) – Dörnigheim, Honeywellstraße (8:37 Uhr). Erste Ankunft in der August-Schärttner-Halle ist um 8:47 Uhr. Die Rückfahrt erfolgt erstmals um 11 Uhr und dann um 13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr sowie 19 Uhr von der Hanauer August-Schärttner-Halle aus in umgekehrter Reihenfolge.

 

Pressemitteilung vom 03.12.2021

 


3G-Modell für die Stadtverwaltung

Besucher*innen müssen geimpft, genesen oder getestet sein

 

Ab Donnerstag, den 2. Dezember, erfolgt der Zugang zur Stadtverwaltung nach dem 3G-Modell. Demnach müssen die Besucher*innen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Die Regelung gilt für das Rathaus in der Klosterhofstraße und die Räumlichkeiten der Finanzverwaltung in der Bischofsheimer Straße sowie den Eigenbetrieb Betriebshof und die Stadtwache in der Berliner Straße.

 

„Die ernste Situation erfordert unser Handeln. Mit dem 3G-Modell wollen wir die Besucher*innen unserer Einrichtungen sowie die städtischen Beschäftigten bestmöglich schützen“, begründen Bürgermeisterin Monika Böttcher und Erster Stadtrat Karl-Heinz Kaiser diesen Schritt. Sie bitten um Verständnis und Beachtung.

 

Ab Donnerstag und bis auf Weiteres werden alle, die eine der genannten Einrichtungen besuchen, vor dem Gebäude oder im Eingangsbereich auf ihren 3G Nachweis angesprochen. Es erleichtert die Prüfung, wenn Besucher*innen den Nachweis unaufgefordert zeigen. Zutritt hat nur, wer vollständig geimpft, genesen oder getestet ist. Als Testnachweis gilt die Bescheinigung einer anerkannten Teststelle über einen Antigen-Schnelltest mit negativem Ergebnis. Die Bescheinigung darf nicht älter als 24 Stunden sein. Wenn die Bescheinigung über einen PCR-Test vorgelegt wird, darf diese nicht älter als 48 Stunden sein. Schüler*innen können das Testheft mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte vorlegen. Kinder unter sechs Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind von der Nachweispflicht befreit.

 

Darüber hinaus werden alle Besucher*innen darum gebeten, sich auf die unvermeidbaren Behördengänge zu beschränken und auf nicht erforderliche Begleitpersonen zu verzichten.

 

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt weiterhin. Zudem muss vor jedem Besuch im Rathaus ein Termin vereinbart werden. Ausgenommen von dieser Regel sind viele Leistungen des Stadtladens; Informationen hierzu sind zu finden unter www.maintal.de/stadtladen. Bei Fragen ist die Stadtverwaltung erreichbar unter 06181 400-0, der Stadtladen unter 06181 400-205.

 

Pressemitteilung vom 01.12.2021

 


3G-Modell gilt ab Montag, 06. Dezember auch in den Maintaler Büchereien

Besucher*innen müssen geimpft, genesen oder getestet sein

 

Ab Montag, dem 6. Dezember gilt auch in den Maintaler Stadtteilbüchereien in Dörnigheim und Bischofsheim ein Zugang nach dem 3G-Modell. Demnach müssen die Besucher*innen nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

 

Eine entsprechende Kontrolle erfolgt durch die Mitarbeiterinnen am Eingangsbereich. „Die Besucher*innen werden deshalb gebeten, die entsprechenden Nachweise mitzubringen“, so die stellvertretende Büchereileiterin Silke Schaaf. Als Testnachweis gilt die Bescheinigung einer anerkannten Teststation über einen Antigen-Schnelltest mit negativem Ergebnis. Die Bescheinigung darf nicht älter als 24 Stunden sein – ein PCR-Test nicht älter als 48 Stunden. Schüler*innen können das Testheft mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte vorlegen. Kinder unter 6 Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind von der Nachweispflicht befreit.

 

„Weiterhin gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske und ein Abstandsgebot in unseren Räumlichkeiten“, erläutert Silke Schaaf. Es wird auch weiterhin um eine zügige Ausleihe und Rückgabe beim Aufenthalt gebeten.

 

Da die Stadtteilbücherei Dörnigheim zurzeit noch wegen des Einbaus neuer Fenster geschlossen ist, erfolgt hier die Einführung nach Ende der Umbauarbeiten ab Mittwoch, dem 08. Dezember. Die beiden kleineren Standorte in Hochstadt und Wachenbuchen bleiben weiterhin geschlossen, da dort auf Grund der räumlichen Situation die Hygienemaßnahmen nicht ausreichend umgesetzt werden können. Um entsprechende Beachtung und Verständnis wird gebeten.

 

Pressemitteilung vom 30.11.2021

 

Teilöffnung des Maintaler Stadtladens

Ab 5. Juli sind montags und dienstags Besuche ohne Termin möglich

 

Niedrige Inzidenzen mit sinkender Tendenz erlauben derzeit weitere Lockerungen im öffentlichen Leben. Auch der Maintaler Stadtladen im Rathaus öffnet ab 5. Juli montags von 13 bis 17 Uhr und dienstags von 8 bis 12 Uhr wieder für Besuche ohne vorherige Terminvereinbarung.

 

„Mit unserem ersten Öffnungsschritt ermöglichen wir Dienstleistungen des Stadtladens kurzfristiger in Anspruch zu nehmen“, erläutert der Erste Stadtrat Karl-Heinz Kaiser. Parallel zu den bereits bestehenden Terminen, die weiter gültig sind und auch bearbeitet werden, können Bürger*innen insbesondere dann, wenn es sich um sehr dringende Anliegen handelt, ohne vorherige Termin-Buchung montags und dienstags in den genannten Zeitfenstern zum Stadtladen kommen.

 

„Wir bitten schon jetzt um Verständnis, wenn es zu längeren Wartezeiten kommt. Ohne Terminvereinbarung lässt sich die Nachfrage nicht planen. Deshalb empfehlen wir, das Angebot nur bei dringenden Angelegenheiten gleich in den ersten Tagen zu nutzen“, sagt Simone Trageser, Leiterin des Fachdienstes Stadtladen.

 

Zunächst besteht das zusätzliche Angebot nur montags und dienstags, soll aber sukzessive auf weitere Tage ausgeweitet werden. Aktuelle Informationen dazu finden sich auf der städtischen Webseite unter www.maintal.de/stadtladen. Eine Online-Termin-Buchung ist bis auf Weiteres nicht mehr möglich. Eine Ausnahme bildet die Abholung fertiger Ausweise. Hier sind aktuell noch kurzfristige Termin-Buchungen möglich.

 

Zu den weiteren Überlegungen führt Karl-Heinz Kaiser aus: „Wir werden uns im Juli die weitere Entwicklung anschauen und eventuell ab Herbst ein kombiniertes System mit der Möglichkeit zur Terminbuchung an einem Tag und einem offenen Stadtladen an den anderen Tagen anbieten.“

 

Aufgrund der Urlaubszeit werden derzeit vor allem Personalausweise und Reisepässe neu beantragt. Vom Zeitpunkt der Antragstellung über die Fertigung in der Bundesdruckerei bis zur Aushändigung im Stadtladen vergehen aktuell sechs bis acht Wochen. Für eilige Fälle gibt es deshalb die Möglichkeit eines Express-Reisepasses, der innerhalb von vier Werktagen geliefert wird. Wenn es besonders dringend ist, können in begründeten Ausnahmefällen direkt im Stadtladen vorläufige Personalausweise oder Reisepässe ausgestellt werden. Informationen zu den Voraussetzungen, benötigten Unterlagen und Kosten finden sich unter https://verwaltungsportal.hessen.de.

 

Um nicht in Zeitdruck zu geraten, unnötige Wartezeiten zu vermeiden und keine zusätzlichen Kosten für ein kurzfristig auszustellendes Reisedokument tragen zu müssen, empfiehlt es sich, frühzeitig einen Blick auf die Gültigkeit der Dokumente zu werfen.

 

Pressemitteilung vom 18.06.2021


 
Freibadsaison beginnt am 7. Juni

Maintalbad öffnet wieder für Badegäste – Einlass ausschließlich mit Online-Buchung

 

Groß ist die Vorfreude sicher nicht nur bei den Badegästen, sondern ebenfalls beim Team des Maintalbads. Mehr als ein halbes Jahr war das Schwimmbad geschlossen. Jetzt darf es im Zuge weiterer Lockerungen wieder öffnen. Pünktlich zu den ersten frühsommerlichen Tagen steht der Beginn der Freibadsaison am Montag, 7. Juni, unmittelbar bevor.

 

Sinkende Infektionszahlen erlauben nach restriktiven Monaten endlich die Öffnung von Schwimmbädern und schenken damit pünktlich zum Sommeranfang ein Stück Normalität. Dennoch erfordert die Situation weiterhin ein umfassendes Hygienekonzept, um die Gesundheit der Badegäste und des Personals zu schützen. Hier kann das Team um Schwimmbadleiter Roland Allmannsdörfer auf wertvolle Erfahrungen aus der vergangenen Sommersaison zurückgreifen. „Das erleichtert uns den kurzfristigen Start in die Sommersaison“, sagt Roland Allmannsdörfer.

 

Auch in diesem Jahr ist der Freibadbesuch nur mit der Buchung eines Online-Tickets möglich. Dafür stehen zwei Zeitfenster zur Verfügung: Ein Besuch im Maintalbad ist entweder von 8 bis 13 Uhr oder von 14 Uhr bis Badschließung möglich (Montag bis Mittwoch also bis 19 Uhr, Donnerstag bis Sonntag bis 20 Uhr). Innerhalb dieses Zeitraums können bis zu 400 Badegäste eingelassen werden. Die Anzahl resultiert aus der zur Verfügung stehenden Wasserfläche und stellt sicher, dass die geforderten Abstände eingehalten werden können. Zudem wird den Badegästen dringend empfohlen, sich vorher testen zu lassen und den Negativtest am Eingang vorzulegen.

 

Um die Zahl der Badegäste zu steuern und gleichzeitig die Kontaktdaten unkompliziert zu erheben, wird erneut das Online-Ticket-System mit Bezahlfunktion genutzt, das bereits im letzten Sommer erfolgreich eingeführt wurde. Die Badegäste können im Internet unter www.maintalbad.de das Zeitfenster ihrer Wahl buchen und direkt die Eintrittskarte lösen. Wer eine Punktekarte besitzt, kann dies beim Anlegen des Kundenkontos vermerken. Auch dann ist die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Allerdings wird abschließend kein Betrag abgebucht. Erst nach dem Einlass ins Schwimmbad wird die Punktekarte beim Gang durchs Drehkreuz entsprechend belastet. Neu ist in diesem Jahr, dass die Buchung von Gruppen-Tageskarten online möglich ist.

 

„Ein Schwimmbadbesuch ist ausschließlich mit einem gültigen Online-Ticket mit QR-Code möglich, denn die Kasse bleibt geschlossen. Im Eingangsbereich werden lediglich die Tickets kontrolliert“, erläutert Allmannsdörfer. Auch beim Verlassen des Schwimmbads sollen die Tickets noch einmal gescannt werden. Dadurch wird ein Platz in dem jeweiligen Zeitfenster frei und erlaubt einem weiteren Badegast, kurzentschlossen einen Besuch im Maintalbad zu buchen.

 

Im Bereich der Umkleiden gilt weiterhin eine Maskenpflicht. Die Duschen können nicht benutzt werden, weil hier der Abstand aufgrund der räumlichen Gegebenheiten nicht eingehalten werden kann. Wer sich krank fühlt oder eindeutige Krankheitssymptome aufweist, wird gebeten, zu Hause zu bleiben, beziehungsweise wird vom Schwimmbadpersonal am Eingangsbereich abgewiesen. „Es sind schwierige Zeiten, in denen wir unseren Badegästen eine Auszeit vom Alltag schenken möchten. Das geht natürlich nur, wenn sich alle umsichtig und verantwortungsvoll verhalten. Umso länger und unbeschwerter können wir die Sommersaison genießen“, so der Schwimmbadleiter.

 

Im Maintalbad ist dafür bereits alles vorbereitet. Die Becken sind gereinigt und gefüllt, die Liegewiese frisch gemäht und mit Sprungturm, Rutsche, Hüpfkissen und Seilzirkus stehen alle Attraktionen für einen kurzweiligen Schwimmbadbesuch zur Verfügung. Lediglich bei den Gruppenangeboten wie Beachvolleyball- und Fußballfeld gibt es Einschränkungen. „Die Öffnung des Maintalbads ist ein weiterer hoffnungsvoller Schritt in Richtung der uns vertrauten Normalität. Dabei hat der Gesundheitsschutz nach wie vor oberste Priorität. Dementsprechend sind alle Vorkehrungen getroffen, damit kleine und große Badegäste unbeschwert einen Hauch von Sommer mit Badespaß genießen können – und das direkt vor der Haustür“, freut sich Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Aktuelle Informationen gibt es auch auf der Internetseite des Maintalbads unter www.maintalbad.de sowie auf der Facebookseite des Maintalbads.

 

Pressemitteilung 02.06.2021


 
Entsorgung von infektiösem Abfall

Schutzmasken, Handschuhe und Corona-Schnelltests gehören in den Restmüll

 

OP-Masken, Einweghandschuhe und Papiertaschentücher sind Einmalprodukte und dürfen aufgrund der Infektionsgefahr nicht in der Papiertonne oder dem Gelben Sack entsorgt werden. Diese Abfälle gehören in einem gut zugeknoteten Plastikbeutel in den Restmüll. Somit wird einer möglichen Weiterverbreitung von Viren vorgebeugt und die Mitarbeiter*innen der Entsorgungsfirma werden vor Ansteckungen geschützt.

 

„Keinesfalls dürfen diese Abfälle über die Toilette entsorgt werden, da sich die Masken in der Kanalisation mit anderen Gegenständen verknoten und die Kanalisation verstopfen können.

Auch Corona-Schnelltests dürfen aufgrund der umweltgefährdenden Inhaltsstoffe nicht in der Toilette entsorgt werden“, informiert die städtische Abfallwirtschaft. COVID-19 Schnelltests müssen nach den Empfehlungen des Bundesumweltamtes in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen Behältnissen oder in dickwandigen Müllsäcken (Stichwort Doppelsack-Methode) verschlossen über den Hausmüll entsorgt werden. Dies gilt auch für Rachenabstriche, die im häuslichen Umfeld genommen werden. Die Empfehlung zur Entsorgung von Schnelltests und Impfabfällen gibt es auch auf der Homepage des Bundesumweltamtes unter https://www.umweltbundesamt.de/themen/covid-19-schnelltests-impfabfaelle-richtig.

 

Quarantäne-Haushalte müssen beachten, dass während der Isolation auf eine Mülltrennung zu verzichten ist und alle Abfälle in fest verschlossene, reißfeste Abfallsäcke über die Restmülltonne zu entsorgen sind. Glasabfälle, Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle sollten bis zur Aufhebung der Quarantäne aufbewahrt und erst danach entsorgt werden.

 

Für die Nutzung der städtischen Abfallentsorgungsanlagen gilt, dass diese nur mit Mund-Nase-Schutz und unter Einhaltung der auf der Homepage der Stadt Maintal veröffentlichten Hygienevorschriften betreten werden dürfen. Informationen rund um das Thema Corona und Entsorgungstipps stehen auf der städtischen Webseite unter www.maintal.de/corona. Tipps zur Abfallentsorgung erteilt die städtische Abfallberatung unter Telefon 06181 400-200 oder per E-Mail an .

 

Pressemitteilung vom 29.04.2021


 
Zwei weitere Schnelltestzentren in Maintal

Im Bürgerhaus Bischofsheim und in Dörnigheim sind kostenlose Bürgertests möglich

 

Unerkannte Covid-19-Infektionen feststellen, um eine unbeabsichtigte weitere Verbreitung zu stoppen. Das ist das Ziel der kostenlosen Bürgertests. Damit das Angebot akzeptiert und rege genutzt wird, braucht es wohnortnahe Teststellen. Deshalb wird auch in Maintal die Testinfrastruktur weiter optimiert. So gibt es seit Beginn der Woche zwei weitere Schnelltestzentren im Bürgerhaus Bischofsheim und am Opel-Eck in Dörnigheim.

 

Beide Schnelltestzentren haben Montag bis Samstag von 7.00 bis 19.00 Uhr sowie Sonntag von 9.00 bis 15.00 Uhr geöffnet. Die notwendige Terminvereinbarung ist telefonisch oder online möglich. Das Schnelltestzentrum im Bürgerhaus Bischofsheim, Dörnigheimer Weg 21, ist erreichbar unter der Nummer 0152 26860360 oder über den Link https://www.coronatest-deutschland.de/termin-buchen-2/maintal-bischofsheim/. Das Schnelltestzentrum in der Zeppelinstraße 54 am Opel-Eck in Dörnigheim ist unter der Nummer 0152 26860442 sowie online unter https://www.coronatest-deutschland.de/termin-buchen-2/maintal-d%C3%B6rnigheim/ zu kontaktieren. Betreiber der beiden Testzentren ist die Kineo Medical GmbH, die auch in vielen weiteren Städten Testzentren unterhält.

 

Nach der Terminvereinbarung wird darum gebeten, pünktlich zu erscheinen und einen Lichtbildausweis mitzubringen. Im Testzentrum selbst gilt im Rahmen des Hygienekonzepts eine Maskenpflicht – zumindest bis zur Entnahme der Probe. Die erfolgt als Nasen- oder Rachenabstrich unter ärztlicher Aufsicht durch geschultes Personal in einer Testkabine. Die Auswertung dauert etwa 15 Minuten. Eine E-Mail informiert darüber, sobald das Ergebnis vorliegt. Dieses können die Testpersonen anschließend für 24 Stunden online abrufen. Im Falle eines positiven Tests gilt häusliche Quarantäne und die Pflicht, einen PCR-Kontrolltest vornehmen zu lassen.

 

„Mit den Schnelltestzentren in Dörnigheim und Bischofsheim erweitern wir das Testangebot und erleichtern den Bürgerinnen und Bürgern, die kostenlosen Bürgertests in Anspruch zu nehmen. Deshalb meine Bitte: Nutzen Sie dieses Angebot und helfen Sie mit, die rasante Ausbreitung des Virus zu bremsen. In Verbindung mit den Impfungen und Kontaktbeschränkungen sind die regelmäßigen Schnelltests ein wirkungsvolles Instrument im Kampf gegen das Virus“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher, die sich bei einem Termin vor Ort auch gleich selbst testen ließ.

 

Damit stehen in Maintal aktuell folgende Schnelltestzentren zur Verfügung:

  • Bürgerhaus Bischofsheim, Telefon 0152-26860360
  • Zeppelinstraße 54 (Opel-Eck) in Dörnigheim, Telefon 0152-26860442
  • Maintal-Halle in Dörnigheim, Telefon 06181-4905151 (ohne Terminvereinbarung)

Auch Arztpraxen wie das Medizinische Versorgungszentrum Dr. med. Schellmann / Blaschek, Am Weides 67 in Hochstadt, und die Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann, Beethovenstraße 1b in Dörnigheim, bieten Tests an. Alle Informationen gibt es auch auf der städtischen Webseite unter www.maintal.de/corona.

 

Pressemitteilung vom 23.04.2021


 
Maintaler Corona-Testzentrum öffnet

 

Kostenloses Schnelltest-Angebot ab 19. März in der Maintal-Halle in Dörnigheim an sieben Tagen in der Woche

 

In der Maintal-Halle, Berliner Straße 64 in Dörnigheim, geht ab Freitag, 19. März, ein Corona-Schnelltestzentrum in Betrieb. Bürger*innen haben ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, sich dort einmal pro Woche kostenlos auf eine Covid-Infektion testen zu lassen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag durchgehend von 8 bis 20 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

 

Eingerichtet wird der Testbereich im großzügigen Foyer der Maintal-Halle. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang und wird gut sichtbar ausgeschildert. Wer das Angebot nutzen möchte, muss lediglich den Personalausweis und/oder die Versichertenkarte der Krankenkasse mitbringen. Ein Wohnsitz in Maintal ist keine Voraussetzung. Der Anbieter rechnet die Leistung dann über die Kassenärztliche Vereinigung ab, sodass vor Ort keine Kosten entstehen. Schließlich sieht das Angebot von Bund und Land vor, dass ein Test pro Bürger*in und Woche kostenlos ist. Betrieben wird das Schnelltestzentrum durch die MVZ Medical Care GmbH, eine Arztpraxis, die auch Testzentren in Frankfurt und Offenbach betreibt.

 

In den vergangenen Tagen erfolgte die Einrichtung der notwendigen Infrastruktur. Mittlerweile sind die Vorbereitungen abgeschlossen, sodass die Öffnung ab Freitag, 19. März, vorgesehen ist. Nach der Anmeldung am Empfang erfolgt der Abstrich durch ärztlich geschultes Personal in einer Testkabine. Anschließend können die Getesteten in einem Wartebereich rund 15 Minuten bis zum Vorliegen des Testergebnisses warten, das schriftlich dokumentiert wird. Sollte der Test positiv sein, kann auf Wunsch noch vor Ort ein PCR-Test vorgenommen werden. Denn nach einem positiven Schnelltest besteht die Verpflichtung zu einem PCR-Test sowie zu Quarantäne.   

 

„Unser zentrales Schnelltestzentrum in der Maintal-Halle erleichtert den Bürgerinnen und Bürgern von nun an, das kostenlose Testangebot auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Denn um Infektionen möglichst frühzeitig zu erkennen, braucht es einfach zugängliche Teststellen, die auch von Kurzentschlossenen ohne größeren Aufwand und am Wochenende genutzt werden können. Deshalb danke ich allen Beteiligten, die innerhalb kürzester Zeit dazu beigetragen haben, in Maintal – zusammen mit zwei Arztpraxen – gleich drei Teststellen zu schaffen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Weitere Testmöglichkeiten in Maintal gibt es im Medizinischen Versorgungszentrum Dr. Schellmann/Blaschek, Am Weides 67 in Hochstadt, jeweils mittwochs und freitags von 13:15 bis 16:15 Uhr sowie in der Praxis Dr. med. Alexandra Borgmann, Beethovenstraße 1b in Dörnigheim, während der Praxisöffnungszeiten Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:30 Uhr sowie Montag und Donnerstag von 15:00 bis 18:00 Uhr.

 

Das Schnelltestzentrum in der Maintal-Halle ist telefonisch erreichbar unter der Rufnummer 06181-4905151.

 

Pressemitteilung vom 18. März 2021


 
Stadt Maintal baut Test-Infrastruktur auf

 

Schnelltestzentrum soll in der Dörnigheimer Maintal-Halle entstehen

 

Ein kostenloser Schnelltest pro Woche. Mit diesem Angebot möchten Bund und Land einen weiteren wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung leisten. Die Stadt Maintal arbeitet deshalb derzeit am Aufbau einer Test-Infrastruktur, um den Bürger*innen Testmöglichkeiten direkt vor Ort anbieten zu können. 

 

In der Maintal-Halle in Dörnigheim wird im Laufe der nächsten Woche ein Corona-Schnelltestzentrum an den Start gehen, das von einem privaten Anbieter betrieben wird. Dieser ist bereits in Frankfurt am Main und Offenbach tätig. Das Angebot, sich einmal pro Woche testen zu lassen, ist gemäß der Zusage von Bund und Land für die Bürger*innen kostenlos. „Testen und impfen sind der Weg aus der Pandemie. Damit möglichst viele Maintaler*innen das Testangebot nutzen können, ist es entscheidend, einen wohnortnahen, gut erreichbaren und somit niedrigschwelligen Zugang zu schaffen“, erklärt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Die Stadt Maintal stellt dafür das Foyer der Maintal-Halle im größten Stadtteil Dörnigheim zur Verfügung. Ärztlich geschultes Personal wird die Tests durchführen; nach rund 15 Minuten liegt das Ergebnis vor. Sollte das Testergebnis positiv ausfallen, kann zur Überprüfung ebenfalls direkt vor Ort ein PCR-Test gemacht werden. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht erforderlich. Die Details werden derzeit abgestimmt.

 

Auch Arztpraxen und Apotheken tragen zur lokalen Testinfrastruktur bei – sofern es ihre Kapazitäten zulassen. Die Zulassung als Teststandort erfolgt über das Gesundheitsamt des Kreises, die Abrechnung über die Kassenärztliche Vereinigung Hessen.

 

Eine Übersicht mit den Teststandorten und Öffnungszeiten in Maintal wird dann auch auf der städtischen Homepage veröffentlicht. Bis zum Start des Corona-Schnelltestzentrums in der Maintal-Halle stehen den Maintaler*innen auch die Testzentren in Hanau, Bruchköbel und Langenselbold offen, die der Main-Kinzig-Kreis bereits eingerichtet hat. Diese sind geöffnet: Montag bis Freitag von 07.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgehend

Samstag von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Sonntag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

Eine Online-Terminbuchung ist vorab unbedingt erforderlich und möglich unter  www.etermin.net/drktest. Alternativ gibt es ab dem kommenden Montag,15. März, montags bis freitags in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr eine telefonische Buchungsmöglichkeit. Hierfür wurde die Rufnummer 06181-106-313 geschaltet

 

Pressemitteilung vom 12. März 2021


 
Die Gesundheit fährt mit

 

Hygienekonzept der SVM setzt auf verschiedene Maßnahmen zum Schutz von Fahrgästen und Personal

 

Sicher mit Bus und Bahn unterwegs sein – dieser Anspruch von Nutzer*innen des Nahverkehrs ist in Zeiten der Pandemie berechtigt und nachvollziehbar. Deshalb stützt sich das Hygienekonzept der Stadtverkehr Maintal (GmbH) auf mehrere Säulen, um den Schutz der Gesundheit von Fahrgästen und Personal bestmöglich zu gewährleisten.

 

Um die Gefahr einer Ansteckung weitgehend zu reduzieren, wurde seit Beginn der Pandemie ein Hygienekonzept entwickelt, das sich seitdem fortlaufend den Corona-Regeln und dem Infektionsgeschehen anpasst. „Wir setzen bewusst auf eine Kombination unterschiedlicher Maßnahmen, um größtmögliche Effektivität zu erreichen“, erläutert SVM-Verkehrsleiterin Martina Sadat. Simpel, aber äußerst wirkungsvoll ist die Maskenpflicht, die im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr gilt. Diese sieht vor, dass Fahrgäste sowohl an der Haltestelle als auch während der Fahrt eine medizinische, also FFP2- oder OP-Maske, tragen. Um auf die Einhaltung der Maskenpflicht aufmerksam zu machen, ist ein privater Sicherheitsdienst auf wechselnden Linien im Einsatz.

 

Damit auch das Personal im unmittelbaren Kontakt mit den Fahrgästen ausreichend geschützt ist, wurden im Bereich der Fahrerkabine zwischenzeitlich Schutzscheiben eingebaut. „So konnten wir vor allem den Kauf von Fahrscheinen in den Bussen wieder ermöglichen und unseren Kundinnen und Kunden die Nutzung des Nahverkehrs deutlich erleichtern“, sagt Sadat.

 

Während der Fahrt sorgen geöffnete Fenster und die Klimatechnik für einen regelmäßigen Luftaustausch. Bei neueren Modellen wie etwa dem E-Bus ermöglicht ein leistungsstarkes Klimasystem, dass alle zwei Minuten ein vollständiger Luftaustausch erfolgt. Damit wird einer Aerosolkonzentration vorgebeugt und das Risiko der Übertragung von Infektion durch die Luft deutlich gemindert. Ergänzend wird der Innenraum der Fahrzeuge nach Fahrtende regelmäßig desinfiziert. Hier kommt ein spezielles Desinfektionsgerät zum Einsatz, das durch ein Vernebelungssystem Innenraum und Flächen reinigt. Die Methode der Aerosolvernebelung kommt unter anderem in Arztpraxen zum Einsatz. „Bei uns fährt die Gesundheit mit“, betont Martina Sadat abschließend.

 

Pressemitteilung vom 09. März 2021


 
Silvester 2020 wird anders  

 

Magistrat bittet die Maintaler Bürger*innen um Verständnis und Solidarität 
 
Die Corona Pandemie hat die Welt und damit auch Maintal nach wie vor fest im Griff. Ein leichter Rückgang der Inzidenzzahlen und der Start der Impfaktion sind ein erster Hoffnungsschimmer. Dennoch wird das die diesjährige Silvesternacht im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal einen anderen Verlauf nehmen als in den Jahren zuvor. Erlasse und Verordnungen der Bundesregierung, der Hessischen Landesregierung und des Main-KinzigKreises bilden den Rahmen hierfür. Solidarität und die Vorfreude auf ein besseres 2021 sind jetzt gefragt, dafür wirbt der Maintaler Magistrat. 
 
Die letzten Stunden des Jahres 2020 werden für alle Maintaler Bürgerinnen und Bürger eine besondere Herausforderung werden. „So zwingen uns alle geltenden Verordnungen dazu den Silvesterabend zuhause zu verbringen.“, so der Erste Stadtrat und Ordnungsdezernent Karl-Heinz Kaiser. Für den Magistrat ist es nachvollziehbar, dass dieses an der einen oder anderen Stelle auch für Unverständnis sorgt. Die nach wie vor angespannte Situation rund um die Corona Infektionen mache es jedoch notwendig, tiefgreifende Regelungen zu treffen. Der Magistrat der Stadt Maintal steht hinter den beschlossenen Maßnahmen und bittet alle Maintaler Bürgerinnen und Bürger nicht nur um Solidarität mit ihren Mitmenschen, sondern auch darum, die aktuell geltenden Regeln einzuhalten. 
 
Bereits am 29. Dezember wird man feststellen, dass der sonst ab diesem Tag übliche Verkaufsbeginn von Feuerwerk nicht stattfindet. Grundlage hierfür ist ein von der Bundesregierung erlassenes Verkaufsverbot. Verkaufsinserate in den Prospekten von Discountern sind einem verfrühten Druck geschuldet und dürfen nicht den Eindruck einer Aufhebung des Verkaufsverbotes erwecken. „Wir warnen eindringlich davor, selbst Feuerwerk zu basteln oder aus dubiosen Quellen zu beziehen. Die Gefahr von schweren Verletzungen ist einfach zu groß“ so Kaiser. 
 
Für den Main-Kinzig-Kreis gelten darüber hinaus weitere Einschränkungen, die noch immer Bestand haben. Spekulationen in den sozialen Netzwerken über eine kurzfristige Änderung erteilt Kaiser eine Absage. „Auch wenn es noch so schwer fällt; Silvester wird 2020 zuhause in sehr kleiner Runde stattfinden müssen.“, so Kaiser weiter. 
 
Auch am Silvestertag hat die Ausgangssperre ab 21 Uhr Bestand sowie auch weiterhin das ganztägige Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. 
 
Hinzu kommt das vom Main-Kinzig-Kreis vollumfänglich ausgesprochene Böllerverbot nicht nur auf allen öffentlichen Straßen und Plätzen. In den letzten Jahren hat der Magistrat regelmäßig in einer Bekanntmachung darauf hingewiesen, auf welchen Straßen und Plätzen ein Böllerverbot gilt.  Dies umfasste die ohnehin bekannten Verbotszonen, z.B. in der Nähe von Seniorenheimen, im Umfeld von Gebäuden mit Fachwerkbebauung, etc. In diesem Jahr hat der Magistrat auf diese Bekanntmachung verzichtet, da bereits durch die Veröffentlichung der Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises das Böllerverbot für alle Straßen und Plätze in den bebauten und unbebauten Ortslagen gilt. 
 
„Wir sind davon überzeugt, dass die Vorfreude auf ein besseres 2021 überwiegt und die überwiegende Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger die in diesem Jahr unumgänglichen Maßnahmen akzeptiert. Dafür bedanken wir uns bereits jetzt.“, so der Erste Stadtrat. 
 
Entgegen anderweitiger Annahmen in den sozialen Netzwerken wird es auch in Maintal am Silvesterabend und in der Nacht Streifenfahrten der Maintaler Polizei und der Maintaler Stadtpolizei sowohl in den bebauten Ortslagen als den bekannten Silvester Treffpunkts außerhalb der Bebauung geben – stets in der Hoffnung diese leer vorzufinden. 

 

Pressemitteilung vom 28.12.2020


 
Kitas mit eingeschränkten Öffnungszeiten

 

Reduzierung aufgrund personeller Engpässe / Einrichtungen sollen geöffnet bleiben

 

Im Main-Kinzig-Kreis und in Maintal steigen die Zahlen der positiv auf das Corona-Virus getesteten Personen. Dies hat auch Auswirkungen auf die Personalsituation in den Kindertageseinrichtungen. Deshalb kommt es zu einer Anpassung im Regelbetrieb: Ab Montag, 16. November, gelten bis auf Weiteres eingeschränkte Öffnungszeiten in den städtischen Kitas und Familienzentren.

 

„Unsere Kinderbetreuungseinrichtungen bleiben weiterhin geöffnet. Allerdings müssen wir die Betreuung auf das Zeitfenster von 8 bis 16 Uhr reduzieren“, sagt Sigrid Nölke, Leiterin des Fachbereichs Kinderbetreuung. „Die Auflagen sehen vor, dass wir die Gruppen weiterhin strikt voneinander trennen. Dies ist für uns seit der Öffnung der Kitas im Sommer selbstverständlich. Nur so erleichtern wir im Fall einer Infektion die Nachverfolgung und vermeiden, dass die komplette Einrichtung schließen muss. Daraus ergibt sich allerdings ein erhöhter Personalbedarf, den wir derzeit nicht decken können“, erläutert Nölke.

 

Herbst und Winter erfordern generell ein hohes Maß an Flexibilität, wenn es in den Kindertageseinrichtungen krankheitsbedingt zu personellen Engpässen kommt. In Pandemiezeiten gestaltet sich der bedarfsorientierte Einsatz von Personal besonders schwierig. Denn ein Wechsel der pädagogischen Fachkräfte zwischen den Gruppen soll vermieden werden. Hinzu kommt, dass nicht nur Kinder mit auffälligen Erkältungssymptomen die Einrichtung nicht betreten dürfen, sondern ebenfalls das Personal. Dies stellt die Träger von Kinderbetreuungseinrichtungen vor große Herausforderungen.

 

„Uns ist bewusst, dass die notwendige Anpassung der Betreuungszeit für einige Familien mit organisatorischen Herausforderungen verbunden ist. Doch im Vordergrund steht, den Anstieg der Infektionszahlen einzudämmen, um die Gesundheit der Kinder und unseres Personals zu schützen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher. Außerdem sei es ein gemeinsames Ziel, die Einrichtungen auch in den schwierigen Herbst- und Wintermonaten geöffnet zu halten, um eine verlässliche Betreuung der Kinder anzubieten. „Wir alle haben während des ersten Lockdowns gesehen, dass die Kinderbetreuung eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, die frühkindliche Bildung fördert sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert“, so Böttcher. Sie wirbt deshalb um Verständnis für die Entscheidung und appelliert an ein solidarisches Miteinander im Kampf gegen die Pandemie.

 

Die Kitagebühren werden für die eingeschränkte Betreuungszeit entsprechend reduziert. Bei Fragen stehen die Kita-Leitungen gerne zur Verfügung. Auch der Fachdienst Kindertageseinrichtungen ist für weitere Auskünfte unter den Nummern 06181 400-722 und -710 erreichbar.

 

Pressemitteilung vom 12. November 2020


 
Einbringung des Haushalts unter freiem Himmel

 

Stadtverordnetenversammlung tagt am 26. Oktober auf dem Außengelände des Maintalbads

 

Es ist eine Zeit, in der Weichen gestellt werden – pandemisch und finanzpolitisch. Denn neben den Entscheidungen über adäquate Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens müssen in den Kommunen Beschlüsse über die städtischen Finanzen gefasst werden. Auch in Maintal stehen Beratungen und Verabschiedung des Haushalts für 2021 an. Dafür muss der Etatentwurf zeitnah eingebracht werden. Vorgesehen ist dies am Montag, 26. Oktober – unter Berücksichtigung der geltenden Verordnungslage.

 

Die aktuelle Allgemeinverfügung des Main-Kinzig-Kreises sieht für Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen eine Obergrenze von 50 Personen vor. Damit ist eine reguläre Sitzung im Bürgerhaus Bischofsheim aufgrund der Größe der Stadtverordnetenversammlung nicht möglich. In Absprache mit dem Magistrat und den Fraktionen hat Stadtverordnetenvorsteherin Jennifer Gutberlet entschieden, dass die Sitzung am Montag, 26. Oktober, um 18 Uhr auf dem Außengelände des Maintalbads in Dörnigheim stattfinden soll. Allerdings mit einer deutlich reduzierten Tagesordnung, die sich allein der Einbringung des Haushalts widmet.

 

„Um rechtliche Verpflichtungen und die Zeitpläne der Fraktionen einhalten zu können, muss die Einbringung des Maintaler Haushalts zeitnah erfolgen. Deshalb habe ich im Austausch mit allen Beteiligten beschlossen, die Versammlung unter freiem Himmel stattfinden zu lassen“, erläutert Gutberlet. Um die Sitzung zeitlich zu straffen, sollen lediglich die Punkte 6 (Entwurf des Investitionsprogramms für die Haushaltsjahre 2020 - 2024) und 7 (Entwurf der Haushaltssatzung mit ihren Anlagen für das Haushaltsjahr 2021) der ursprünglichen Tagesordnung aufgerufen werden. Damit wird Bürgermeisterin Monika Böttcher als Kämmerin die Einbringung vornehmen, jedoch von einer ausführlichen Haushaltsrede absehen.

 

Die Sitzung ist notwendig, um die Verabschiedung des Haushalts am Jahresende vorzubereiten. Dazu muss Bürgermeisterin Monika Böttcher als Finanzdezernentin den Haushalt zunächst formal in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. Anschließend steht er den Fraktionen voll umfänglich zur Verfügung und kann in den Klausuren eingehend beraten werden. Im Dezember könnte dann fristgerecht über den städtischen Etat für 2021 entschieden werden.

 

Die für Dienstag, 27. Oktober, vorgesehene ganztägige Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses im Bürgerhaus Hochstadt kann indessen wie geplant stattfinden, sofern der Haushalt am Vorabend ordnungsgemäß eingebracht werden konnte. Als Reaktion auf die aktuelle Situation sind für die Präsenzsitzung allerdings maximal 25 Personen zulässig. Neben den neun regulären Ausschussmitgliedern, dem hauptamtlichen Magistrat, der Schriftführung und der Finanzverwaltung haben Gäste bis zum Erreichen dieser Höchstzahl Einlass.

 

„Ich bitte um Verständnis für dieses ungewöhnliche Vorgehen. Doch nicht nur die rechtlichen Vorgaben, sondern auch unser eigener verantwortungsbewusster Umgang mit dem derzeitigen Pandemiegeschehen erfordern, dass wir flexibel und umsichtig handeln“, sagt Gutberlet. Deshalb müsse bedauerlicherweise ebenfalls die für Donnerstag, 29. Oktober, geplante Bürgerversammlung im Bürgerhaus Bischofsheim abgesagt werden. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Pressemitteilung vom 21. Oktober 2020


 

Im Maintalbad hat die Schwimmhalle geöffnet

 

E-Ticket und feste Zeitfenster werden auch in der Wintersaison beibehalten

 

Die erste Septemberhälfte sorgte mit vielen Sonnenstunden und warmen Temperaturen noch für so manches spätsommerliche Freibad-Erlebnis. Mit dem Ende der Sommersaison vor wenigen Tagen ist das Team um Schwimmbadleiter Roland Allmannsdörfer nun in die Hallenbadsaison gestartet. Auch hier erfordert das Hygienekonzept so manche Anpassung im Schwimmbadbetrieb.

 

Beibehalten wird die Buchung eines festen Zeitfensters über ein Online-Ticket. „Die Regelung hat sich in der Freibadsaison bewährt. Sie erleichtert dem Personal die Aufsicht und den Überblick über die Zahl der Badegäste in den Becken. Gleichzeitig ermöglicht sie unseren Gästen, den Schwimmbadbesuch anhand der Auslastung bequem von zu Hause aus zu planen. Viele unserer Besucherinnen und Besucher haben dies als sehr positiv erlebt“, sagt Roland Allmannsdörfer.

 

Mit der Öffnung der Schwimmhalle passen sich die online buchbaren Zeitfenster den Winteröffnungszeiten an. Der Montag bleibt dabei wie bisher dem Schul- und Vereinssport vorbehalten. An allen anderen Tagen stehen Zeitfenster von je zwei Stunden zur Verfügung. Zwischen den Zeitfenstern erfolgt die Desinfektion und gründliche Reinigung des Bades. In den Ferien stehen zusätzliche Zeiten am Vormittag zur Verfügung, die sonst für den Schulsport reserviert sind.

 

Die Buchung eines Zeitfensters erfolgt weiterhin online. „Neu ist, dass die Badegäste mit der Entscheidung für ein Zeitfenster auch eine Wahl des Beckens treffen, das sie nutzen möchten“, erklärt Allmannsdörfer. Hintergrund ist, dass sich maximal 55 Personen zeitgleich in der Schwimmhalle aufhalten dürfen - 30 im Schwimmer- und 25 im Nichtschwimmerbecken. Die Festlegung für ein Becken im Zuge des E-Ticket-Kaufs ermöglicht jedem Badegast, während des Besuchs auch tatsächlich das gewünschte Becken nutzen zu können. „Wenn die jeweiligen Kapazitätsgrenzen nicht erreicht sind, kann natürlich zwischen den Becken gewechselt werden“, ergänzt der Schwimmbadleiter.

 

Die beliebten Spielenachmittage müssen in der diesjährigen Wintersaison leider entfallen. Auch anlässlich von Kindergeburtstagen können keine Wasserspielgeräte ausgegeben werden. „Die Spielsachen werden von vielen Kindern gemeinsam genutzt und wir können die Kontaktflächen nicht nach jeder Benutzung reinigen“, so Allmannsdörfer. Außerdem werden keine Liegen oder Stühle aufgestellt. Nur für Aufsichtspersonen im Bereich des Nichtschwimmerbeckens soll es Sitzmöglichkeiten geben.

 

„In Pandemiezeiten steht das Schwimmen und Spielen im Wasser im Vordergrund, nicht der Aufenthalt in der Halle“, erläutert Allmannsdörfer. Gleichwohl ist sichergestellt, dass die Raumluft kontinuierlich getauscht wird. Die Lüftungsanlage wurde im Vorfeld eingehend überprüft und wird die Luft in allen Bereichen des Bades mehrmals pro Stunde vollständig gegen Frischluft tauschen. Trotzdem wird die Temperatur in der Halle und im Wasser bei angenehmen 32 beziehungsweise 30 Grad Celsius liegen.

 

Nach Ende der Schwimmzeit haben die Badegäste eine halbe Stunde Zeit, um sich umzuziehen. Die Duschen sind geöffnet und können genutzt werden, ebenso die Einzelumkleiden. Die Sammelumkleiden dürfen nur von Schulen und Vereinen genutzt werden. Der Zugang zum Schwimmbad erfolgt durch den Haupteingang. Dort kontrolliert das Personal die E-Tickets. Mit Betreten des Schwimmbads gilt eine Maskenpflicht, die Duschen und Schwimmhalle ausgenommen. Auch die Gastronomie hat geöffnet. Das Badehosen-Bistro muss hingegen geschlossen bleiben, und auch ein Verzehr von mitgebrachten Speisen ist nicht gestattet.

 

„Wir freuen uns, dass wir wie geplant in die Hallenbadsaison starten können und haben alle Vorkehrungen getroffen, damit unsere Gäste einen angenehmen Aufenthalt im Schwimmbad haben. Mit unserem Hygienekonzept stellen wir sicher, dass alle Anforderungen, die dem Gesundheitsschutz unserer Besucherinnen und Besucher sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dienen, erfüllt sind. Wir werden die weiteren Entwicklungen natürlich aufmerksam beobachten und unser Konzept bei Bedarf anpassen“, erklärt Allmannsdörfer.

 

Es gelten die bekannten Eintrittspreise: Erwachsene zahlen vier Euro, Kinder und Jugendliche drei Euro. Kinder unter drei Jahren haben freien Eintritt. Ein Einlass ist nur mit einem E-Ticket möglich. Am Kassenautomaten können Punktecoins und –karten mit Bargeld oder EC-Karten gekauft werden.

 

Pressemitteilung vom 30. September 2020


 

Fahrscheine können wieder im Bus gekauft werden

 

Vorderer Einstieg ist durch zusätzlich angebrachte Sicherheitswände wieder möglich

 

Mit Beginn der Corona-Pandemie im Frühjahr war in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM) nur der hintere Einstieg gestattet. Damit sollte der direkte Kontakt zwischen Personal und Fahrgästen zum gegenseitigen Schutz vor einer möglichen Ansteckung vermieden werden. Mittlerweile wurden zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Diese ermöglichen, wieder den Vordereinstieg zu nutzen und Fahrkarten direkt beim Fahrpersonal zu kaufen.

 

Ab sofort ist es auf allen Linien des Stadtverkehrs Maintal (SVM) wieder möglich, vorne bei den Fahrer*innen einzusteigen. In den vergangenen Tagen wurden in den Bussen spezielle Schutzwände eingebaut, die dem Schutz der Mitarbeiter*innen und der Fahrgäste dienen. Mittlerweile sind nahezu alle Busse damit ausgestattet. Damit sind der Vordereinstieg und der Kauf von Fahrscheinen auch im Bus wieder möglich. „Wir freuen uns, dass unsere Fahrgäste nun zusätzlich wieder die Möglichkeit haben, Fahrkarten direkt im Bus zu erwerben. Das erleichtert für manche sicherlich die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel“, sagt SVM-Geschäftsführer Werner Zang.

 

Pressemitteilung vom 10. September 2020


 

Die Maske muss immer mitfahren

 

In städtischen Bussen kontrolliert Sicherheitspersonal die Einhaltung der Maskenpflicht

 

Das Tragen einer Alltagsmaske ist ein Zeichen von Solidarität. Wer die Maskenpflicht ernst nimmt, hält sich nicht nur an die geltende Verordnungslage, sondern schützt vor allem seine Mitmenschen. Dies gilt besonders für Situationen, in denen sich der Mindestabstand nicht immer umsetzen lässt. Zum Beispiel in Bussen und Bahnen. Um auf die Bedeutung und Einhaltung der Maskenpflicht aufmerksam zu machen, ist ab Montag, 17. August, Sicherheitspersonal in den Maintaler Bussen im Einsatz.

 

Wenn am kommenden Montag ein neues Schuljahr beginnt, wird mit höheren Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen gerechnet. Umso wichtiger ist dann die Einhaltung der geltenden Maskenpflicht. Die hessische Corona-Verordnung sieht vor, dass im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie an Bahnhöfen eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Also auch in den Bussen des Stadtverkehrs Maintal (SVM). Das kann eine Alltagsmaske sein, aber auch ein Schal oder ein Halstuch, die über Mund und Nase gezogen werden.

 

„An heißen Sommertagen mag das Tragen einer Maske lästig sein. Dennoch ist es unerlässlich, denn unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Ausbreitung des Corona-Virus‘ einzugrenzen. Das gilt in der aktuellen Situation, in der die Zahl der täglichen Neuinfektionen steigt, ganz besonders. Deshalb bitte ich alle, sich verantwortungsbewusst und rücksichtsvoll zu verhalten und bei Bus- und Bahnfahrten die Maske zu tragen“, sagt Bürgermeisterin Monika Böttcher.

 

Auf den städtischen Buslinien wird ab Montag, 17. August, externes Sicherheitspersonal für das Thema sensibilisieren. Bereits im Schülerverkehr am Morgen werden zwei Mitarbeiter des beauftragten Dienstleistungsunternehmens kontrollieren, ob sich die Fahrgäste an die Vorgabe halten und die Maske korrekt tragen, also Mund und Nase bedeckt sind. Wo dies nicht der Fall ist, werden die Mitarbeiter im aufklärenden Gespräch an die Einsicht appellieren.

 

Das Personal des Sicherheitsdienstes wird zu unterschiedlichen Zeiten auf den verschiedenen Maintaler Buslinien im Einsatz sein. Es ist an der Uniform des beauftragten Unternehmens Rhein-Main Sicherheitsdienst gut erkennbar. „Wir möchten alle Fahrgäste noch einmal daran erinnern, Mund und Nase tatsächlich während der gesamten Fahrt bedeckt zu halten und sich nach Möglichkeit mit ausreichend Abstand im Bus zu platzieren“, appelliert auch SVM-Verkehrsleiterin Martina Sadat. Wer sich nicht an die geltende Maskenpflicht hält, kann umgehend mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro belegt werden, ohne zunächst explizit zum Aufsetzen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgefordert worden zu sein.

 

Pressemitteilung vom 14. August 2020 

 

 

Informationen zu den Impfungen

 

Wo kann ich mich impfen lassen?

Es gibt derzeit verschiedene Möglichkeiten, sich in Hanau und im MKK impfen zu lassen.

 

 

+++ Die Impfstelle im Bahnhof Maintal-Ost ist derzeit geschlossen ++++

 

 

Die Impfstelle am Kanaltorplatz in Hanau hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • dienstags: 12:00 - 19:00 Uhr
  • samstags: 9:00 – 16:00 Uhr.

Um eine Voranmeldung, sofern möglich, wird gebeten. Dazu steht ein Online-Terminportal zur Verfügung.

 

Informationen zu den Impfungen in weiteren Sprachen

Speziell zu den Impfungen bietet der Integrationskompass Videos mit Statements in verschiedenen Sprachen. Sie werden über den externen Link weitergeleitet.

 

Informationen zu den Impfungen für Kinder

Ab sofort steht auch ein Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder von 5 bis 12 Jahren zur Verfügung. Ein Elternbrief des Landes Hessen informiert über die Möglichkeiten, Kinder gegen Covid-19 impfen zu lassen.

 

Impfverordnung (Stand: 08.02.2021)

 

Regelungen in Einrichtungen der Stadt Maintal

Abfallentsorgung

Gebrauchte Corona-Tests können in einem stabilen (reißfesten), fest verschlossenen Müllbeutel in die Restmülltonne gegeben werden. Werden nicht nur einzelne Testkits entsorgt, ist darauf zu achten, dass Flüssigkeiten durch die Zugabe von saugfähigen Materialien wie Küchenpapier vermieden werden. Weitere Infos gibt es auf der Seite des Umweltbundesamts, die über den externen Link erreichbar ist. 

 

Umfangreiche Informationen zur fachgerechten Abfallentsorgung erhalten Sie beim Fachdienst Umwelt der Stadt Maintal unter https://www.maintal.de/abfall.

 

Die Kompostierungsanlage im Gewerbegebiet Maintal-Ost in Dörnigheim ist für die Bürger*innen der Städte Maintal und Bad Vilbel geöffnet. Bei geschlossenem Tor bitte klingeln.

 

In Maintal finden Schadstoffsammlungen statt. Eine Übersicht der Termine finden Sie hier

 

Weitere Informationen rund um die Abfallentsorgung in Corona-Zeiten hält ein Flyer bereit.

Bestattungen und Trauerfeiern

Bei Trauerfeiern in den städtischen Trauerhallen richtet sich die maximale Anzahl von Trauergästen nach den Kapazitäten der jeweilige Trauerhalle. 

Büchereien

Die Bücherei in Wachenbuchen hat jeden Donnerstag von 9.00 bis 12.00 geöffnet, in Hochstadt sind Ausleihe und Rückgabe donnerstags von 14.00 bis 17.00 Uhr möglich. Mit der Öffnung der beiden Standorte in Hochstadt und Wachenbuchen entfällt die Donnerstags-Öffnung in Dörnigheim. Damit hat die Bücherei im größten Stadtteil Mittwoch und Freitag von 14.00 bis 18.30 Uhr, sowie Dienstag von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten in Bischofsheim sind Dienstag bis Donnerstag von 14.00 bis 18.30 Uhr sowie Dienstag von 9.30 bis 11.30 Uhr und Donnerstag von 10.30 bis 12.30 Uhr. Die Vormittagszeiten entfallen während der hessischen Schulferien. Es wird außerdem darum gebeten, passende Geldbeträge bei offener Jahresgebühr oder Säumnisgebühren bereitzuhalten, da keine Kartenzahlung möglich ist. 

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr unter der Rufnummer 06181 400-600 erreichbar. Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung beantworten dort alle nicht-medizinischen Fragen zur aktuellen Situation in Maintal und helfen bei Anliegen, welche die Stadtverwaltung betreffen, weiter.

Freiwilliges Engagement

Die Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur hat eine Sammlung von Ideen für ehrenamtliches Engagement erstellt, das in Corona-Zeiten kontaktlos erfolgen kann. Die Aufstellung finden Sie hier.

Kitas

Zu Beginn des neuen Kita-Jahres richtete die Stadt - analog zu den Schulen - zwei Präventionswochen ein und stellt hierfür kostenlose Lolli-Tests für die Kinder in Maintaler Einichtungen zur Vefügung. Alle Infos in einem aktuellen Elternbrief.

Ortsgericht und Schiedsamt

Die Maintaler Ortsgerichte und das Schiedsamt bieten ihre Dienstleistungen wie gewohnt an. Es wird um eine vorherige Terminvereinbarung gebeten. Die Kontakte zu den Ortsgerichten finden Sie auf unserer Internetseite über diesen Link und zum Schiedsamt unter diesem Link.

Rathaus

Das Rathaus hat geöffnet. Es gilt ein Hygienekonzept. Besuche im Stadtladen sind bei Anliegen, die eine geringe Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen, montags bis freitags ohne vorherige Terminvereinbarung zu den regulären Öffnungszeiten (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und montags und mittwochs von 13 bis 18 Uhr) möglich. Dazu zählen die Abholung von Ausweisdokumenten, die Beantragung von Führungszeugnissen, Melde- und Lebensbescheinigungen, Maintal-Pässen, Gewerbezentralregisterauszügen, Frauen Nachttaxi Scheinen, Beglaubigungen und Untersuchungs-Berechtigungsscheinen. Diejenigen, die es besonders eilig haben, können weiterhin die offene Sprechstunde Montag- und Dienstagvormittag nutzen. Alle, die es nicht besonders eilig haben, können sich telefonisch unter 06181 400-205 oder per E-Mail an  melden. Sie erhalten dann ein Terminangebot.

Für einen Kontakt zu anderen Fachdiensten beachten Sie bitte die folgende Übersicht. 

 

Fachdienste

Durchwahl

 

Allgemeine Ordnungsaufgaben

06181/400 - 263

Straßenverkehrsbehörde

06181/400 - 224

Kinderbetreuung Maintal

06181/400 - 722

Gewerbewesen

06181/400 - 410

Friedhofsverwaltung

06181 400 - 409

Stadtplanung / Umwelt

06181/400 - 456

Bauberatung

06181/400 - 440

Gebäudeverwaltung/ Bürgerhäuser

06181/400 - 346

Kommunale Liegenschaften

06181/400 - 415

Asyl

06181/400 - 342

Seniorenberatung

06181/400 - 365

Obdachlosenbehörde

06181/400 - 341

Maintal aktiv / Freiwilligenagentur

06181/400 - 432

Finanzen und Steuern

06181/400 - 237

Kultur und Vereine

06181/400 - 721

Büchereien

06109/62160

Jugendarbeit

06181/400 - 716

Kinderfreundliches Maintal/Spielplätze

06181/400 - 723

 

Stadtverkehr Maintal

Es gilt eine Maskenpflicht.

Standesamtliche Trauungen

Die Regelungen für standesamtliche Trauungen erläutern die Standesbeamten im persönlichen Gespräch im Vorfeld der Eheschließung.

 

CoroNetz des Main-Kinzig-Kreises

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Der Main-Kinzig-Kreis hat auf seiner Internetseite das Informationsangebot CoroNetz eingerichtet. Dort bietet die Kreisverwaltung konkrete Antworten und aktuelle Hilfestellungen rund um die hochdynamische Lage zum Corona-Virus.

 

Außerdem steht ein Dashboard zur Verfügung, auf dem Sie sich über die Entwicklung der Corona-Zahlen und den Stand der Impfungen im MKK und Maintal informieren können. Das Dashboard wird jeden Tag gegen 9 Uhr aktualisiert. Sie werden weitergeleitet über diesen Link.

 

Einkaufshilfen in Maintal

Maintaler*innen, die zu den vom Robert-Koch-Institut bestimmten Risikogruppen gehören, also ältere Menschen, sowie Personen mit Vorerkrankungen oder Immunschwäche, haben die Möglichkeit, für Lebensmitteleinkäufe, bei der Abholung von Medikamenten aus Apotheken oder Ähnlichem Hilfe in Anspruch zu nehmen. Derzeit bieten folgende Stellen Hilfe an:

 

Dörnigheim

  • Evangelische Kirchengemeinde Dörnigheim, Ansprechpartner*innen: Pfarrer Eckhard Sckell (Tel. 06181 49 19 02), Pfarrerin Ines Fetzer (Tel. 06181 4 51 06), Pfarrer Dr. Martin Streck (Tel. 06181 49 22 10). Sollte das Gespräch nicht persönlich entgegengenommen werden können, bitte eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und um Rückruf bitten.

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (Tel. 06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Bischofsheim

  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr 
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Hochstadt

  • Evangelische Kirchengemeinde Hochstadt, Ansprechpartner: Pfarrerin Annegret Zander (Tel. 06181 431747, E-Mail: )
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Lieferservice Pizzeria Calimero in Hochstadt, Ansprechpartner: Inhaber Ergün Calik (Tel. 0177-7987858), Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 23 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Wachenbuchen

  • Evangelische Kirchengemeinde Wachenbuchen, Ansprechpartner: Pfarrer Jost Häfner (Tel. 06181 83792); Anrufzeiten: Montag bis Samstag von 11 bis 12 Uhr (Angebot für Menschen aus Wachenbuchen und Mittelbuchen)
  • Arbeitskreis Asyl, Ansprechpartnerin: Christine Meyer-Simon (Tel. 0162 413 34 95; Email: ); Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr
  • Taxiunternehmen „Maintaler Taxi" (Tel. 06181 66 88 333), Anrufzeiten: Montag bis Freitag, von 8 bis 18 Uhr

  • „Sozialwerk Haushalt und Familie“ (Tel. 06051 470 203), der Dienst unterhält auch ein Büro in Maintal, Anrufzeiten: Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr

  • Fachdienst Soziale Dienste, Ansprechpartnerinnen: Renate Gundert-Buch (Tel. 06181 400-367), Kathleen Wendler (Tel. 06181 400-452), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr
  • Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur, Ansprechpartner*innen: Katharina Kächelein (06181 400-432), Dominik Hilfenhaus (Tel. 06181 400-471), Anrufzeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr

Sollten Sie sich mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation an dem Einkaufsservice beteiligen wollen, wenden Sie sich ebenfalls an Dominik Hilfenhaus von der Freiwilligenagentur unter der Rufnummer 06181 400-471.

 

Achtung: Die Kriminalpolizei warnt vor möglicherweise unseriösen Hilfsangeboten, die unter anderem in sozialen Netzwerken angeboten werden. Laut Polizei wurden mitunter auch schon entsprechende Zettel in Briefkästen vorgefunden. Den Fachleuten des Kommissariats für Betrugsdelikte liegen Erkenntnisse vor, dass es bei diesen Angeboten nicht immer mit rechten Dingen zugeht. Betrüger wittern hier wohl eine Chance, aus der aktuellen Pandemie-Situation Profit zu schlagen und hilfsbedürftige Mitbürger zu schädigen. Die Kripo rät daher, mit solchen Aufträgen nur Institutionen und Personen zu betrauen, die persönlich bekannt und vertrauenswürdig sind.

 

Rat und Hilfe für Unternehmen

Welche Unterstützung erhalten Unternehmen von der Stadt Maintal?

Sollte ein Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Schieflage geraten sein und dadurch den Bedarf nach Stundung und/oder Herabsetzung der Gewerbesteuervorauszahlung haben, soll sich dieses direkt an Herrn Wiroth vom Fachdienst Finanzbuchhaltung und Steuern wenden (Ansprechpartner steht auch auf dem letzten Steuerbescheid). Hier wird man auf Basis der jeweils aktuellen Verfügungslage eine schnelle und pragmatische Lösung herbeiführen. Erreichbarkeit unter Telefon: 06181 400-232 oder per E-Mail an  .

Informationen der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern

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Auf der Seite der IHK Hanau Gelnhausen Schlüchtern finden Sie eine Zusammenstellung von Informationen:

https://www.hanau.ihk.de/standort/corona-4711906

Hilfsmaßnahmen für Unternehmer und Arbeitnehmer

Unterstützung durch Land und Bund

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Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Hessen und vom Bund finden Sie unter: https://www.wibank.de/corona
Die Webseite der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen wird laufend aktualisiert, um die jeweils aktuell verfügbaren Förderungen und Informationen bereitzustellen.

Informationen zu Kurzarbeit

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Informationen zu Kurzarbeit sind erhältlich über folgende Links:

https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus
https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/kurzarbeitergeld-arbeitgeber-unternehmen

Weitere Informationen gibt es auch auf der Seite der städtischen Wirtschaftsförderung.

 

Informationen in weiteren Sprachen/ Further information

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Informationen der Bundes-Integrationsbeauftragten zum Corona-Virus

English/Englisch Türkçe/Türkisch | Polski/Polnisch | Français/Französisch | Italiano/Italienisch  |
ελληνικά/Griechisch | Hrvatski/Kroatisch | Română/Rumänisch | Български/Bulgarisch |
Magyar/Ungarisch | فارسی /Farsi  | 中文语言/Chinesisch | Español / Spanisch |
| Tiếng Việt/Vietnamesisch | Shqip / Albanisch | Русский / Russisch |
ትግርኛ / Tigrinja | Česky / Tschechisch |

 

Informationen der Integrationsbeauftragten der Stadt Maintal

Informationen zum Corona-Virus in mehreren Sprachen gibt es auch auf der Seite der städtischen Integrationsbeauftragten unter diesem Link.

 

Informationen des Landes Hessen zu den geltenden Regeln

Arabisch - معلومات باللغة العربية

Bulgarisch - Информация на български език

Englisch - Information in English

Farsi - اطلاعات به زبان فارسی

Französisch - Informations en Français

Italienisch - Informazioni in italiano

Polnisch - Informacje w języku polskim

Rumänisch - Informații în limba română

Russisch - Информация на русском языке

Serbokroatisch - Informacije na srpsko-hrvatskom jeziku

Spanisch - Información en Español

Türkisch - Türkçe Bilgilendirme

 

Spezielle Informationen für Geflüchtete

Antworten auf die Fragen zum Asylverfahren, dem Aufenthaltsverfahren oder Abschiebungen finden Sie im handbookgermany auf: 

deutsch

arabisch

englisch

paschto

türkisch

französisch

 

 

Weiterführende Webseiten

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Fragen zu Arbeitsrecht oder wirtschaftspolitischen Themen sind bitte an die Standesvertreter zu richten. Unter anderem hat die Industrie- und Handelskammer Hanau-GelnhausenSchlüchtern einen Infobereich für die heimische Wirtschaft auf ihrer Internetseite eingerichtet www.hanau.ihk.de. Grundlegende Informationen zu dem neuartigen Virus gibt auch das Sozialministerium des Landes Hessen auf seiner Internetseite sowie über eine separate Hotline: 0800-5554666. 

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Auf den folgenden Internetseiten finden Sie weiterführende Informationen zum Corona-Virus.

Robert-Koch-Institutswww.rki.de.

Hessische Ministerium für Soziales und Integration: hessenlink.de/2019nCoV

Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärungwww.bzga.de

Bundesgesundheitsministeriumhttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/

Bundesregierunghttps://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

 

Die hessische Landesregierung will wichtige Informationen rund um das Coronavirus auch über die Sicherheitsapp hessenWarn verbreiten. Die App steht kostenlos im Google Play Store und im App Store zum Download.

 

Außerdem hat das Land Hessen eine Hotline geschaltet, die täglich von 8 bis 20 Uhr unter 0800-5554666 erreichbar ist.

 

 

 

 

Corona-Bild Klima-Bündnis Kultur-Region   Link zu Prävention und Sicherheit; Bild zeigt das Logo vom Projekt Kompass Externer Link zur 115 - Ihrer Behördennummer - Wir lieben Fragen; Bild zeigt das Logo, welches aus einem Telefon und den Zahlen 115 besteht Kfk Fairtrade Externer Link zur Charta der Vielfalt; Maintal hat sie unterzeichnet; Bild zeigt das Logo, welches aus vielen bunten Punkten und Kreisen besteht Maintal hat die Charta der Klima-Kommunen Hessen (Logo) unterzeichnet. Das Maintaler Gründerzentrum ist durch den Main-Kinzig-Kreis zertifiziert. Das Bild zeigt das Logo des Zertifikats.