PROJEKTE
Im Rahmen des Projekts „Kunst für Demokratie“ gestalteten Künstler*innen und Schüler*innen neun Wahltonnen, die im Stadtgebiet aufgestellt wurden. Die kreativ gestalteten Objekte sollten Bürgerinnen und Bürger dazu anregen, sich mit Demokratie und der Kommunalwahl am 15.03.2026 auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen. Neben der künstlerischen Gestaltung setzten sich die Künstler*innen auch inhaltlich mit dem Thema Wahlen auseinander. Die Aktion war Teil einer städtischen Kampagne zur Förderung der Wahlbeteiligung und Demokratie. Die Tonnen sollen auch für zukünftige Wahlen zum Einsatz kommen.
KUNSPROJEKT PAPIERKÖRBE 2025:
Mit dem Kunstprojekt „Papierkörbe“ setzt Maintal ein kreatives Zeichen für mehr Sauberkeit und Umweltbewusstsein im öffentlichen Raum. Initiiert wurde das Projekt vom ehrenamtlichen Kulturbeauftragten Tom Wörner in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Kulturelle Bildung.
In Kooperation mit lokalen Schulen und Künstlerinnen gestalteten Jugendliche zuvor schlichte Abfallbehälter zu farbenfrohen Unikaten. Beteiligt waren Klassen der Werner-von-Siemens-Schule, der Fritz-Schubert-Schule, des Albert-Einstein-Gymnasiums sowie eine Gruppe der Jugendmusik- und Kunstschule Maintal. Gemeinsam mit sieben Maintaler Künstler*innen entstanden insgesamt 20 individuell gestaltete Papierkörbe.
Nach einer vorbereitenden Grundierung wurden die Kunstwerke zum Schutz dauerhaft versiegelt. So entstanden kreative Blickfänge, die nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern zugleich dazu anregen, Abfälle bewusst und korrekt zu entsorgen. Vom 2. bis 22. Juni 2025 wurden die gestalteten Papierkörbe zunächst im Rathaus ausgestellt. Anschließend wurden sie im gesamten Stadtgebiet installiert und bereichern dauerhaft das öffentliche Leben in Maintal.
MONAT GEGEN SEXUALISIERTE UND HÄUSLICHE GEWALT IM NOVEMBER 2025:
Ausstellung „Kunst gegen Missbrauch“ und Vortrag vom Kriminalhauptkommissar Marcel Kuring vom Zentrale Kommissariat FOKUS, Polizeipräsidium Südosthessen
Ausstellungszeitraum: 30.10.2025 - 31.01.2026
Ort: Rathaus Hochstadt, Klosterhofstraße 4-6
Lesung: "Mein Leben war nicht, wie es war.“
Lesung und Gespräch mit Jutta Reichelt zu ihrem autobiografischen Essay über das Erzählen, Traumata und die Überwindung der Sprachlosigkeit am 18.11.2025


