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Mit Katze statt Kind im Home-Office

Ich wäre derzeit viel lieber vor Ort in der Kita als im Home-Office. Mir fehlen die Kolleg*innen, der Austausch mit ihnen, die gemeinsame Bewältigung der Krise und ein bisschen Alltagsnormalität. Mir fehlen auch die Kinder und Familien, der Trubel, die tägliche Begegnung und die Kommunikation mit ihnen. Da ich jedoch zur Risikogruppe gehöre, bleibe ich derzeit konsequent zu Hause.

Meine Kolleg*innen und ich haben natürlich auch eine WhatsApp-Gruppe. Dort tauschen wir uns aus und sprechen über unsere Ängste und Nöte, geben uns aber auch Zuversicht und Zuspruch. Ich glaube, wir lernen uns zur Zeit sowohl in der Kita vor Ort als auch durch andere Kommunikationswege nochmal intensiver kennen.

Ich muss sagen, ich habe noch nie so viel telefoniert, Video-Chats gemacht und die so genannten „Neuen Medien“ als Kommunikationsmittel benutzt. Der positive Nebeneffekt ist: Ich lerne dazu.

Was ich auch bemerkenswert finde, ist, dass wir es mit Hilfe unserer EDV-Abteilung geschafft haben, eine virtuelle Plattform einzurichten, auf der wir „unseren“ Kindern kleine Videobotschaften, Briefe und andere Beschäftigungsmöglichkeiten einstellen können. So können wir den Kontakt zu den Kindern und Familien wenigstens ein bisschen erhalten.

Die Kolleg*innen schreiben den Kindern und Eltern auch Briefe nach Hause mit kleinen Beigaben, wie Bastelkarton, Entspannungstee, Malvorlagen und guten Wünschen. Das ist eine total schöne Aktion, die jetzt in allen Maintaler Kitas läuft.

Im Moment habe ich im Home-Office genug zu tun und arbeite alles ab, was schon ewig liegen geblieben ist und wozu mir immer die Zeit gefehlt hat. Zwischendurch baue ich mir kleine Fortbildungseinheiten in Form kostenloser Webinare oder Online-Kursen zu pädagogischen Themen ein. Das hilft, um sich weiterzubilden und Ideen für die Zukunft zu entwickeln.

Ich wünsche mir nichts mehr, als dass wir alle diese Krise gemeinsam überstehen und gesund bleiben. Meinen Kolleg*innen vor Ort danke ich sehr, dass sie trotz Ängsten und Zweifeln jeden Tag kommen und alles tun, um die Kinder in den Notgruppen zu betreuen und jetzt Vieles in Haus und Garten neu gestalten, sodass wir „hinterher“ wieder gut in den Alltag mit den Kindern gehen können.

Am Sonntag werde ich ihnen ein Essen kochen und es für den Verzehr am Montag in die Kita bringen. Wenigstens ein kleines Dankeschön…


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