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Das Bürgervotum ist beendet.

Vielen Dank für Ihre rege Teilnahme.

Die Bekanntgabe des finalen Kunstwerks folgt nach dem Einverständnis der Stadtverordneten. Weitere Informationen folgen zeitnah.

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Ihre Meinung zählt!

Die ortsansässige Jury hat Ende August eine Vorauswahl von fünf Entwürfen getroffen.

Informationen zu den fünf Finalisten finden Sie auf dieser Seite unter den Hinweisen zum Bürgervotum.

Bürger*innen konnten bis zum 26.11.2020 abstimmen, welcher der fünf Entwürfe in Maintal-Wachenbuchen realisiert werden soll.

 

Ein Projekt der Stadtleitbildgruppen

Maintal kulturell & Ortsmitte Wachenbuchen

 

 

 

a

 

 

 

Kunstwerk A

Bezeichnung: Wildschweingruppe,
Mutterschwein mit drei Frischlingen

Material: Beton

Technik, Objekteigenschaften: Betondruckverfahren, witterungsbeständig und langlebig. Anordnung auf Betonplatte.

Größe: Höhe 1 m, Betonplatte 3 m lang und 2 m breit.

Idee: Das Kunstwerk bezieht sich auf den nahegelegenen Wald. Ein Teil des Waldes wird sozusagen „herausgeschnitten“ und in den Stadtteil Wachenbuchen eingefügt. Damit wird eine Verbindung hergestellt:

Die Natur wird in den Treffpunkt der Stadt mit ihren vielen sozialen Angeboten integriert.

 

 

 

 

Wachenbuchen Steine

 

 

 

 

Kunstwerk B

Bezeichnung: Steinformation „Glacial Erratic“

Material: Findlinge, Edelstahlplatten

Technik, Objekteigenschaften: Überformung von Findlingen. Der eine Stein wird durchtrennt, der zweite Stein wird beschnitten. Die entstehenden Schnittflächen werden mit hochglänzenden Edelstahlplatten (mittels je drei Bohrungen) verschlossen.

Zwischen Stein und Edelstahlplatte entsteht eine Dehnungsfuge (für die Witterungsbeständigkeit). Mindestens einer der Steine liegt auf einem Stützenfuß (abhängig von Größe, Form und Gewicht der Steine).

Zur künstlerischen Leistung gehört: Die Skulptur wird durch die Künstler gepflegt, die Edelstahlflächen werden jährlich poliert.

Größe: Höhe ca. 1,50 m, Breite und Tiefe ca. 2,00 m.

Idee: Findlinge wurden während der Eiszeit durch Gletscher transportiert. Die Skulptur zeigt eine Steinformation, bei der sich der Blick ins Innere des Steins durch die Spiegelung zu einem Blick auf das Äußere, den Himmel, Bewegungen, das jeweilige Licht etc. verwandelt: Ein Sonnenstrahl dringt durch die Blätterdecke und blitzt auf, ein strahlend blauer Himmel lockt den Betrachter zur Skulptur… „Lagen die Steine schon immer dort?“

Die Skulptur soll sich in den Geist des Ortes einpflegen, Teil der Umgebung werden und einen neuen Mittelpunkt und Treffpunkt aufzeigen.

- weitere Abbildung siehe unten -

 

 

 

 

c

 

 

 

 

 

Kunstwerk C

Bezeichnung: „Freilauf“

Material: Vierkantrohr aus Stahl

Technik, Objekteigenschaften: Der feuerverzinkte Stahl wird gebogen, verschweißt. Der Zaun soll die gleichen Abmessungen erhalten wie die bestehende Absturzsicherung.

Größe: Maße müssen vor Ort aufgenommen werden. Der zwischen den Bäumen gestaltete „Freilauf“ wird 2,5 Meter breit und 3 Meter tief.

Idee: Die Installation lässt dem Zaun wortwörtlich „freien Lauf“.

Aus der Sicht des Betrachters entsteht eine Irritation. Humorvoll wird auf die alltägliche Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen nach Freiheit einerseits und nach Sicherheit andererseits aufmerksam gemacht. Der Zaun ist eine augenzwinkernde Aufforderung „aus der Reihe zu tanzen“.

Ist es wichtiger, sich abzugrenzen und individuell zu schützen oder gemeinsam nach Lösungen und neuen Wegen zu suchen?

Der geschwungene Zaun bietet Raum für Gespräche über den Zaun hinweg.

- weitere Abbildung siehe unten -

 

 

 

 

d

 

 

 

 

Kunstwerk D

Farbiger Schattenspender (Baum mit Buntglasscheiben)

Material: Baum = Stahl, Blätter = 6-8 mm starke Schmelzglasscheiben

Technik, Objekteigenschaften: Das Material ist witterungsbeständig und pflegeleicht.

Der Stahl wird geschnitten und verschweißt und mit Rostschutz versehen. Das Glas wird im Ofen verschmolzen, gebohrt und am Stahl mittels Schrauben montiert.

Größe: Höhe ca. 2,50 m, Breite ca. 2,50 m, Tiefe ca. 1,00 m

Idee: Der Baum als Treffpunkt, als Seelentröster.

Das Besondere an diesem Baum: Mit dem Lauf der Sonne wandern fröhliche Farbprojektionen durch die Umgebung. Das Laub bleibt auch im Winter, wenn die umgebenden Bäume keine Blätter mehr tragen, ein anziehendes Farbspiel.

 

 

 

 

e

 

 

Kunstwerk E

Bezeichnung: BaumHausBaum

Material: Stahlblech

Technik, Objekteigenschaften: Das Stahlblech wird verschweißt und ist feuerverzinkt. Die Oberfläche wird pulverbeschichtet und farbig (gelb/orange) lackiert.

Fundament: Das Objekt soll an den vier Eckpunkten jeweils auf einem Punktfundament aufliegen.

Größe: Genaue Größe und Proportionen durch Ortsbesichtigung noch zu ermitteln. Die Leiter soll in das Astwerk ragen.

Mindestangaben: Höhe 140 cm, Breite 60 cm, Tiefe 75 cm. Leiter ca. 20 cm breit

Idee: Das Haus als Gedanken-Ort, als Metapher für Heimat, Ruheort, Treffpunkt, Ort der Begegnung … die aus dem Schornstein senkrecht aufsteigende Leiter zeigt den Weg nach draußen, nach oben. Die Leiter steht als Symbol für „von hier aus in die Welt“. Wer sich der Heimat gewärtig ist, kann selbstsicher und offen der Welt begegnen. Sie ist ebenfalls nur in Gedanken besteigbar.

 

Weitere Ansicht zu Kunstwerk Nr. 3
Weitere Ansicht zu Kunstwerk Nr. 4

Hier noch zwei weitere Ansichten zu den Kunstwerken B und C.

 

 

 

Bitte wenden Sie sich mit Fragen zum Wettbewerb an das Kulturbüro der Stadt Maintal

Adresse: Rathaus, Klosterhofstraße 4 - 6, 63477 Maintal
Ansprechpartner sind:  Sabine Schleicher und Johanna Ceglarz.
E-Mail an:   -  Tel. 06181 400633 & 06181 400725
Corona-Bild Klima-Bündnis   Link zu Prävention und Sicherheit; Bild zeigt das Logo vom Projekt Kompass Externer Link zur 115 - Ihrer Behördennummer - Wir lieben Fragen; Bild zeigt das Logo, welches aus einem Telefon und den Zahlen 115 besteht Hessen gegen Hass Fairtrade Externer Link zur Charta der Vielfalt; Maintal hat sie unterzeichnet; Bild zeigt das Logo, welches aus vielen bunten Punkten und Kreisen besteht Maintal hat die Charta der Klima-Kommunen Hessen (Logo) unterzeichnet. Das Maintaler Gründerzentrum ist durch den Main-Kinzig-Kreis zertifiziert. Das Bild zeigt das Logo des Zertifikats.