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Engagiert! 2018 - Maintal sagt danke für Soziales

 

Am 10. März 2018 hat die Stadt Maintal die Preise für soziales Engagement im Atrium der Albert-Einstein-Schule verliehen. Es war das zweite Mal, dass Ehrennadelträger und freiwillig Engagierte im neuen Veranstaltungsformat „Engagiert! 2018 – Maintal sagt danke“ geehrt wurden.  Mit dieser festlichen Veranstaltung mit Eventcharakter wurd das großartige und teilweise auch versteckte Engagement der Maintalerinnen und Maintaler sichtbar gemacht. 

 

Für den Preis wurden 20 Personen beziehungsweise Organisationen vorgeschlagen, die in Maintal ehrenamtlich im sozialen Bereich aktiv sind. Eine unabhängige Jury aus fünf Personen hat die Auswahl der drei Preisträger sowie des Sonderpreises für junges und für hochbetagtes Engagement entschieden. Die Preisträger erhielten Sachpreise, die sich an ihren individuellen Bedürfnissen orientierten und sich zu 100 Prozent aus Spenden von Maintaler Unternehmen finanzieren. Aber auch alle, die „nur“ für den Preis nominiert wurden, werden für ihr Engagement an diesem Abend gewürdigt. Eine sogenannte ‚Wall of Fame‘ mit Porträtaufnahmen der Nominierten informiert über deren Tätigkeiten und Verdienste.

 

Ein attraktives Rahmenprogramm und die aus dem Fernsehen bekannte Moderatorin des Hessischen Rundfunks, Simone Kienast, sorgten für einen interessanten und kurzweiligen Abend. Gastgeber und Organisatoren des Abends sind neben der Stadt Maintal die Albert Einstein Schule und der Lions Club Maintal, der die Schirmherrschaft hat. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung gab es bei Speisen und Getränken Gelegenheit für den gegenseitigen Austausch. Hier geht es zur Bildergalerie des Abends.

 

Mit „Engagiert! Maintal sagt danke“ organisiert die Stadt Maintal eine Abendveranstaltung, die in regelmäßigen Abständen unter einem anderen Motto stehen soll – etwa Sport, Soziales oder Umwelt. Im Jahr 2016 lag der Fokus auf Kultur und 2018 auf Soziales.

 

Die Preisträger*innen

Hier finden Sie die Begründung der Jury für die Wahl der Preisträger*innen