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#MaintalHältZusammen

Unser Alltag in Zeiten von Corona ist anders. Er bedeutet Einschränkungen und Herausforderungen - aber auch ein neues Miteinander und Kreativität. Wir möchten mit Ihnen diesen neuen Alltag kennenlernen, mit all seinen ungewöhnlichen Begegnungen, spannenden Beobachtungen, überraschenden Erfahrungen, berührenden Momenten und einzigartigen Geschichten. Auf unserer Facebookseite maintal.de möchten wir mit Ihnen unter #MaintalHältZusammen diese Erlebnisse miteinander teilen. 

 

Schreiben Sie uns: Was haben Sie Neues ausprobiert? Welche Gesten der Hilfsbereitschaft haben Sie erfahren? Wie tauschen Sie sich mit Ihren Liebsten aus? Wer ist Ihr persönlicher Held oder Ihre persönliche Heldin? Wem möchten Sie Danke sagen? 

Schicken Sie uns Ihren Beitrag - ob als Text, Foto oder Video - per E-Mail an . Gemeinsam zeigen wir #MaintalHältZusammen!

 

Bild zeigt Badeenten in Arztkleidung; Bild: pixabay

Vom Corona-Alltag kann ich nur wenig berichten, da ich durch eine Hüft-OP " aus dem Verkehr" gezogen war. Somit habe ich die Anfänge der Krise nur durch Besuchsverbot im Krankenhaus und die rasche Entlassung nach Hause erlebt, und natürlich durch die Berichte meines Sohnes und meiner Freunde in Bezug auf leere Regale im Supermarkt.

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Von Barbara Wermes

Bild zeigt Logo der Frauenselbsthilfe Krebs
Wir bleiben zu Hause!

Wie von Krebs betroffene Frauen mit der Corona-Krise umgehen

Wir sind stark. Wir sind mutig. Wir feiern das Leben. Wir haben Krebs! Unter diesem Gedanken hätte die 40-Jahr-Feier unserer Selbsthilfegruppe am Dienstag, den 5. Mai stehen sollen. Wir wollten feiern, unsere monatlichen Treffen, unsere Info-Veranstaltungen, die Ausflüge, die Sportgruppe, das Tanzen, vor allem aber unsere Freundschaften. Es sollte ein Fest für über 100 Menschen werden, das uns und anderen Mut macht, Mut die Auseinandersetzung mit einer Krebsdiagnose aufzunehmen, sich nicht aufzugeben, sondern mit Kraft ins Leben zurückzufinden.

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Von Frauenselbsthilfe nach Krebs

Bild zeigt eine Collage der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs; Foto: FSH
Jetzt sind kreative Ideen gefragt

Unter dem Motto „Wir bleiben zu Hause!“ haben wir eine kleine Umfrage gestartet, um zu erfahren, wie die Teilnehmerinnen der Frauenselbsthilfe Krebs mit den gegenwärtigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie umgehen, was sie belastet und wie sie mit den Einschränkungen leben. Herausgekommen sind ganz unterschiedliche Aussagen und Erfahrungen. Wir haben aufgeräumt, Masken geschneidert, was tun wir nun?

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Von Frauenselbsthilfe Krebs, Maintal

Bild zeigt Erzieherin auf dem Boden sitzend mit vielen Briefen
Pädagogische Arbeit in Zeiten von Corona

Die einen füllen per Videovorlesung keine Hörsäle, sondern unzählige Wohnzimmer. Die anderen pendeln zwischen Arbeits- und Kinderzimmer, zwischen Home-Office und Kinderbetreuung. Aber wie sieht eigentlich der Berufsalltag der pädagogischen Fachkräfte aus?

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Von Angela Reuhl und Vivianne Serio aus der Kita Eichendorffstraße

Foto: Stadt Maintal; Bild zeigt die Hochstädter Hartig
Der etwas andere 75. Geburtstag, die Sache mit dem „Spagat“ und eine ziemlich kokelige Angelegenheit

Ende März machte sich unsere 4-köpfige Familie auf, um wohl – mit Abstand – den skurrilsten Geburtstag meiner geliebten Mutter, Schwiegermutter und Oma zu „feiern“. Bewaffnet mit Sekt, Kuchen, Blumen und Geschenken zogen wir in die Parallelstraße und sangen dem erfreuten Geburtstagskind ein Ständchen. Soweit so „normal“... Lesen Sie hier weiter!

Von Kyra Bickelhaupt

 

Bild zeigt Erzieherin, die einen Papierflieger bastelt
Höhenflüge aus Papier

Es ist eine Fernbeziehung, die viele Erzieher*innen in Maintal derzeit führen. Nur wenige Kinder sind im Rahmen der Notbetreuung in den Kitas. Die meisten sind zu Hause, bei ihren Familien. Um trotz Kontaktbeschränkung miteinander in Verbindung zu bleiben, lassen sich die Erzieher*innen einiges einfallen. Sie basteln, singen, lesen, experimentieren für die Kinder – wie Carina Sahner aus der Kita Vilbeler Straße. Sie bastelt aus einem DIN A4-Blatt einen flotten Flieger für Höhenflüge trotz Corona.

Bild zeigt Erzieherin der Kita Vilbeler Straße bei einem Experiment
Ein Tornado in der Flasche

Es ist eine Fernbeziehung, die viele Erzieher*innen in Maintal derzeit führen. Nur wenige Kinder sind im Rahmen der Notbetreuung in den Kitas. Die meisten sind zu Hause, bei ihren Familien. Um trotz Kontaktbeschränkung miteinander in Verbindung zu bleiben, lassen sich die Erzieher*innen einiges einfallen. Sie basteln, singen, lesen, experimentieren für die Kinder – wie Kim Plitzko aus der Kita Vilbeler Straße. Sie lässt einen Wassertornado in zwei PET-Flaschen entstehen. Ein spannendes Experiment für die zweibeinigen Wirbelwinde zu Hause!

Bild zeigt Sonnenuntergang
Neue Leinwände entdecken

Kinos geschlossen, Theater geschlossen, Museen geschlossen

Wenn man genau hinschaut, gibt es dennoch tolle Schauspiele und Bilder zu sehen - die Natur bietet ganz viele davon!

S. G.-S.

Bild zeigt Erzieherinnen aus der Kita Gänsseestraße beim Herstellen von Knete
Knete aus der Rührschüssel

Es ist eine Fernbeziehung, die viele Erzieher*innen in Maintal derzeit führen. Nur wenige Kinder sind im Rahmen der Notbetreuung in den Kitas. Die meisten sind zu Hause, bei ihren Familien. Um trotz Kontaktbeschränkung miteinander in Verbindung zu bleiben, lassen sich die Erzieher*innen einiges einfallen. Sie basteln, singen, lesen, experimentieren für die Kinder – wie Christina Pozzi und Ekin Sancak aus der Kita Gänsseestraße. Sie zeigen, wie sich aus wenigen Zutaten Knete selbst herstellen lässt.

Dieses Bild zeigt selbstgenähte Mund-Nasen-Masken mit Anleitung
Ein Büroschreibtisch in Zeiten von Corona

Viele Kolleg*innen sind im Home-Office. Einige haben von dort schon berichtet. Hier im Rathaus ist Vieles wie gewohnt und manches ganz anders. Begonnene Projekte ruhen, Geplantes musste abgesagt werden. Dafür gibt es neue Projekte, und schnell verwandelt sich ein ganz normales Büro in die Lagerhalle eines solchen Projekts, der Schreibtisch wird zur Ablage und zum Sortiertisch.

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Bild zeigt Martina Faust beim Lesen eines Buches
Gute Zeiten für Leseratten

fürs Shoppen kann ich mich nicht wirklich begeistern – außer, es geht um Bücher. Da könnte ich ganze Umzugskisten mit nach Hause schleppen, weil mich so viele Titel interessieren. Zwischenzeitlich bin ich auf E-Books umgestiegen, weil die Kapazitäten meines Bücherregals erschöpft waren. Aber das kompakte Leseerlebnis ist nicht meins. Ich möchte ein Buch mit allen Sinnen erleben - wenn ich die Zeit dafür habe. Denn die fehlt im trubeligen Familienalltag meist. Doch Corona verändert Tagesabläufe, sorgt für Entschleunigung und die Möglichkeit zur Lektüre. Heute, am Welttag des Buches, werde ich deshalb endlich die letzten Seiten von Dörte Hansens „Mittagsstunde“ zu Ende lesen. Aber was kommt danach??? Geben Sie mir doch Tipps! Was ist Ihre aktuelle Lektüre? Welches Lieblingsbuch können Sie empfehlen?

Von Martina Faust

Bild zeigt Erzieherin aus der Kita Wingertstraße beim Geschichten erzählen
Die Geschichte von den drei kleinen Schweinchen

Es ist eine Fernbeziehung, die viele Erzieher*innen in Maintal derzeit führen. Nur wenige Kinder sind im Rahmen der Notbetreuung in den Kitas. Die meisten sind zu Hause, bei ihren Familien. Um trotz Kontaktbeschränkung miteinander in Verbindung zu bleiben, lassen sich die Erzieher*innen einiges einfallen. Sie basteln, singen, lesen, experimentieren für die Kinder – wie Sabine Duckwitz aus der Kita Wingertstraße. Sie erzählt und spielt die Geschichte von den drei kleinen Schweinchen.

Bild zeigt Sarah Dutiné mit Hunde-Dame Lima
Hunde-Dame Lima kann Corona durchaus etwas abgewinnen

Mein Name ist Sarah Dutiné und ich arbeite für die Fachdienste Umwelt und Stadtentwicklung/Stadtplanung. Aufgrund meiner Vorerkrankung arbeite ich, wie viele andere auch, im Home-Office. Das hat Vor-und Nachteile.

Ein Nachteil ist ganz klar, dass man zuweilen ohne seine Kolleginnen und Kollegen ganz schön aufgeschmissen ist. Aber Gott sei Dank gibt es Telefone und E-Mails. Und zwischendurch gehe ich stundenweise ins Rathaus. In unseren Teams gibt Jede/r weiterhin das Beste.

Ein klarer Vorteil ist, dass mein Hund den ganzen Tag meine Anwesenheit genießen kann. Wir haben sie – Lima - im Oktober von einem Tierschutzverein adoptiert. Dank ihr fällt mir die Decke nicht auf den Kopf, denn trotz Corona-Krise muss Madame zwischendurch Gassi gehen. Da genieße ich jede Minute, die ich mit meinem Freund und unserem Hund gemeinsam draußen verbringen kann, natürlich mit dem nötigen Abstand zu anderen.

Ich wünsche allen Maintalerinnen und Maintalern viel Kraft und ein hohes Durchsetzungsvermögen. Wenn wir alle zusammenhalten, wird die nächste Zeit weniger schwer.

Bild zeigt eine Collage der Spende von Kita Abenteuerland
Spende ans Seniorenzentrum Kleeblatt in Dörnigheim

Die Kita Abenteuerland spendet dem Dörnigheimer Seniorenzentrum Kleeblatt selbstgenähte Behelfs-Mund-Nasen-Masken und Osterleckereien für das gesamte Kleeblatt-Team.

...Lesen Sie hier weiter.

Bild zeigt Johanna Ceglarz mit Hund im HomeOffice
Ein Stück Normalität im neuen Alltag

Aufgrund digitaler Möglichkeiten fällt mir die Kontaktsperre bis jetzt gar nicht so schwer. Ich finde es gut, meinen Beitrag leisten zu können. Toll finde ich es auch, dass ich die Arbeit für das Kulturbüro der Stadt vom Home-Office aus erledigen kann.

Die Arbeit ist das Einzige, was (bis auf kleine Ausnahmen und Veränderungen) aktuell noch wie gewohnt funktioniert. Das freut mich. Denn somit hat man in dieser speziellen Zeit noch etwas Normalität im neuen Alltag. Mein Hund freut sich am meisten über mein Home-Office und dank ihr bin ich auch während der Arbeit nicht ganz alleine.

(Auch wenn die Normalität zurückkehrt - einen Skype-Video-Anruf mit Freunden, die weiter weg wohnen, werde ich beibehalten. Dass man das nicht schon früher gemacht hat… Verrückt und so einfach.)

Von Johanna Ceglarz

Bild zeigt einen Brief an den Osterhasen von einem 7jährigen Mädchen
Brief an den Osterhasen

Hier ist ein Brief an den Osterhasen, den hat meine 7- jährige Tochter selbständig verfasst, sehr zeitgemäß, finde ich.
Daran merkt man, wie sehr die jetzige Situation auch die Kinder beschäftigt.

Von Azra Kuburas

Bild zeigt verschiedene kleine Pflanzen
Bunte Jonglage

Ein „Ich-habe-mehr-Zeit“ gibt es für Eltern im Home-Office nicht. Ein „Ich-habe-mehr-Chaos“ wäre wohl treffender. Eltern im Home-Office jonglieren zwischen Telefonaten mit Kolleg*innen, den Wachsmalstiften, Büchern und Kuscheltieren des Nachwuchses, den Arbeitszeiten der besseren Hälfte und nicht zuletzt der Waschmaschine und der Zubereitung von Mahlzeiten. Dennoch kann es auch für Eltern ein kleines „Mehr“ geben. Bei uns besteht dieses „Mehr“ in der häufigeren Möglichkeit, gemeinsam mit Kind die Balkonpflanzen zu gießen. Und so kommt es, dass wir in die bunte Jonglage nun auch noch das Aufziehen von Tomaten-, Paprika- und Erbsenpflanzen einbeziehen. Hoffen wir mal, dass sie in der Zeit nach der Corona-Krise ebenso viel Aufmerksamkeit erhalten wie jetzt. Denn bislang sind Balkon- und Zimmerpflanzen die größten Profiteure dieser Ausnahmesituation!

Von Annika Frohböse

Bild zeigt Hase mit Mundschutz
Wer näht mit?

Liebe Maintaler, liebe Maintalerinnen, seit nunmehr zwei Wochen sind wir bereits fleißig am Nähen und konnten mittlerweile mehr als 200 Gesichtsmasken fertigstellen. Pflegedienste, Altenheime sowie mehrere kleinere Privatabnehmer konnten sich somit schon über die selbstgenähten Masken freuen. Nur reicht das leider bei weitem nicht aus. Immer wieder erreichen uns neue Anfragen. Wir wenden uns deshalb an alle, die Lust haben, uns bei unseren Näharbeiten zu unterstützen. Wir freuen uns über jede/n, der/die helfen möchte. Auch wenn wir uns fürs gemeinsame Nähen leider nicht persönlich treffen können, haben wir dennoch sehr viel Spaß zusammen.

Also, bitte meldet euch bei uns. Wir freuen uns auf euch! Eine Kontaktaufnahme ist möglich unter der Rufnummer 06181 400-432 oder per E-Mail an

Wir wünschen euch frohe Ostern und bleibt bitte alle gesund!

Herzliche Grüße, Alexandra, Sonia und Sarina

Bild zeigt Videokonferenz mit Team Stadtteilzentrum
Neue Wege, um in Kontakt zu bleiben

Viele Gruppen aus dem Stadtteilzentrum nutzen aktuell Messenger-Dienste und es entwickelt sich eine neue Kultur des Miteinanders. So werden beispielsweise regelmäßig morgendliche Grüße geschickt. Nachrichten, die zeigen: „Du bist nicht allein!“ und eine Alltagsstruktur geben.

 

Die Menschen engagieren sich. So sind Frauen aus der Nähstube bereit, Gesichtsmasken zu nähen um diese dann der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen! Damit im Sommer und Herbst geerntet werden kann, organisiert sich die Gartengruppe so, dass die Gartenarbeit erledigt werden kann und gleichzeitig die Sicherheits- und Schutzmaßnahmen eingehalten werden.

 

Auch wir als Team nutzen die digitalen Medien, um zu planen, zu strukturieren und in Verbindung zu bleiben. Da wir es aber gewohnt sind, mit den Menschen im direkten Kontakt zu stehen, sind wir noch am Anfang… wie das beigefügte Foto zeigt.

Es ist unsere erste Videokonferenz als Team, die mit Unterstützung meines 13-jährigen Sohnes dann doch geklappt hat. Zu sehen sind: Martin Scharping, Silke Stein (oben), Irene Eibich und Christiane Betz (unten, von links).

Christiane Betz vom Stadtteilzentrum

Bild zeigt einen bemalten Stein
„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen!“

Diese Aussage wird zwei Menschen zugeschrieben, Johann Wolfgang Goethe und Erich Kästner. Beide haben sich mit ihrer Umwelt, mit dem Leben und den aktuellen Gegebenheiten auseinandergesetzt. Wir sind im Moment ebenfalls alle gefordert, uns mit der aktuellen Situation, mit unserem Leben und unserer Umwelt auseinanderzusetzen. Wir sind gefordert, neue Wege zu finden, um unserer Zukunft positiv zu begegnen.

...Lesen Sie hier weiter.

Bild zeigt Briefkasten in Papierform mit Post
Ein Schlaufuchs im Briefkasten

Ein kleiner Gruß, ein Zeichen, dass wir aneinander denken und ein bisschen Medizin gegen die Langeweile. Das ist in diesen Zeiten wichtig, finden die Aktiven im Arbeitskreis Asyl. Auch und gerade für die Kinder der geflüchteten Familien. Deshalb gibt es seit ein paar Tagen den Schlaufuchs.

...Lesen Sie hier weiter.

Bild zeigt den Blick in ein Aquarium
Fische kennen keine Kontaktbeschränkung

Ich habe mehr Zeit. Zeit, um meine Aufmerksamkeit auch auf Details zu richten. Dabei offenbarte ein prüfender Blick ins Aquarium: Ich bin offensichtlich nicht die Einzige, die überlegt, wie sie ihre Tage gestalten kann. Meine schuppigen Mitbewohner haben sich ebenfalls beschäftigt, und zwar miteinander. Warum auch nicht? Das Kontaktverbot gilt für sie schließlich nicht. Nun bin ich seit dem Wochenende vielfache Patentante und darf mich aus erster Flosse darüber informieren, wie Kinderbetreuung in Zeiten von Corona in den heimischen vier (Aquarium)wänden funktioniert.

Bild zeigt ein Legohaus
Wir bedanken uns,

als ein Teil der Stadt Maintal, bei unseren Eltern für….

…das wirklich große Verständnis und die damit verbundene Unterstützung

…dafür, dass es bei uns keine Elternbeschwerden zur Schließung unserer Kita gibt

…für die wunderbaren Rückmeldungen auf unsere Briefe und unsere neue Plattform für unsere Familien

 

Wir finden, dass Eltern im Moment einen sehr großen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten. #StayHome - Vielen Dank dafür!

Kita Eichendorffstraße

Bild zeigt einen Hund; Foto: Lisa Hagedorn
Dogsharing

Ich arbeite nun seit mittlerweile zwei Wochen von zu Hause aus. Darüber freut sich besonders Sita, die Hündin meiner Nachbarin. Sowohl die Dame als auch das Tier sind schon ein wenig betagter. Das mit dem Gassigehen ist also für beide nicht so einfach…

Bereits Anfang des Jahres habe ich den Wochenend-Dienst übernommen. Außerdem bin ich an meinen wenigen freien Abend mit dem Hund gelaufen. Nun kann ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen und auch die vielen Abendtermine sind weggefallen. Deshalb laufe ich nun sowohl morgens als auch abends eine Runde mit dem Hund. Das tut uns beiden gut!

Von Lisa Hagedorn

Bild zeigt ein Stiefmütterchen
Größer, toller, schneller

oder

einfach mal wieder genauer hinschauen, Unscheinbares sehen, Alltägliches neu entdecken, sich an Kleinigkeiten freuen.

Bild zeigt Sketchnotes
Sketchnotes per Webinar gelernt

und direkt angewendet und geübt.

Von Lisa Hagedorn

Bild zeigt gemalte Frühlingsbilder von Kindern
Frühlingsgrüße

für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums DRK Kleeblatt von Grundschulkindern

Bild zeigt drei Näherinnen
Gesichtsmasken statt Kinderkleidung

Eigentlich nähe ich Kinderkleidung, habe aber vor rund zwei Wochen angefangen, Gesichtsmasken zu nähen, als ich mitbekam, dass viele keine mehr bekommen und auch das Pflegepersonal sich teilweise nicht mehr schützen kann. Mir war durchaus bewusst, dass das kein 100-prozentiger Schutz ist, dachte aber, es ist sicher besser als gar nichts. Die Nachfrage war sehr groß und so haben sich über meinen WhatsApp-Aufruf mit der Bitte um Unterstützung im Freundeskreis Alex und Sarina bei mir gemeldet.

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Bild zeigt eine Posterwand aus einem Kinderzimmer
Mein neues Büro

In der Theorie klingt es ganz prima. Kurze Anfahrtszeit, nette, familiäre Umgebung und sogar eine vollausgestattete Küche, in der man sich ungefragt am Kühlschrank bedienen darf. In der Praxis ist das mit dem Homeoffice so eine Sache, an die man sich zunächst einmal gewöhnen muss.

Seit letztem Dienstag arbeite ich von zu Hause aus. Meine Frau ist ebenfalls berufstätig und wir haben eine kleine Tochter. Mit der Heimarbeit, so die Idee, lässt sich unser neuer Arbeitsalltag mit vielen Telefonaten und Videobesprechungen einfach leichter organisieren.

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Bild zeigt eine Katze
Mit Katze statt Kind im Home-Office 

Ich heiße Christiane Mehringer und bin Leiterin des Familienzentrums Schillerstraße in Bischofsheim. Seit zweieinhalb Wochen bin ich nun im Home-Office - das erste Mal in meinem Leben. Ich muss sagen, es fühlt sich komisch an.

Ich versuche, den Kontakt zu meinem Team zu halten und rufe jeden Morgen an, um zu hören, wie es den Kolleg*innen geht, was es Neues gibt, wie viele Kinder da sind. Außerdem telefoniere ich mehrmals täglich mit meiner Stellvertreterin, die vor Ort ist und dort alles managed. Dafür danke ich ihr wirklich sehr, weil ich weiß, dass sie das absolut super macht.

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Bild zeigt einen Jungen der mit Straßenkreide malt
Liebesgrüße auf Asphalt

Großeltern mögen noch so nah wohnen, sie sind dieser Tage ganz weit weg. Trotzdem kann und soll man ihnen sagen, wie sehr man sie liebt und vermisst. Das geht mit Kreide auf dem Asphalt zwar nicht ganz so gut wie mit einer festen Umarmung und einem dicken Kuss, aber in Zeiten von Corona ist eben Kreativität gefragt. Auch bei Liebesbotschaften. Dafür kann der Opa von seinem Balkon aus jetzt bis zum nächsten Regen lesen, wie lieb ihn seine Enkelinnen und der Urenkel haben. Wieder und wieder und wieder, so oft er möchte.

Edgar, Johanna und Katharina Kächelein

Bild zeigt ein Puzzle
Zeit für 1000 kleine Dinge

Endlich Zeit, sich den kleinen Dingen zu widmen. In meinem Fall gleich 1000 kleinen Dingen. Aber mit geübtem Blick und der nötigen Portion Geduld wird daraus schließlich ein großes Ganzes. Die Begeisterung fürs Puzzeln habe ich durch den Maintaler Leihladen entdeckt. Der Fundus dort ist beinahe unerschöpflich. Und für die erforderliche Geduld habe ich jetzt genug Zeit. Dass es schließlich die putzigen Sorgenfresser sind, die auf meinem Esstisch liegen, ist Zufall, aber ein ziemlicher passender, wie ich finde.

Bild zeigt Osterplätzchen
In der Osterbäckerei…

…gibt es manche Leckerei. Zum Beispiel Osterkekse. Dafür muss kurzerhand das Rezept für die weihnachtlichen Butterplätzchen herhalten. Anstelle von Nikolaus & Co. gibt es aber Ausstechförmchen mit frühlingshaften Motiven. Dazu noch bunte Zuckerstreusel – fertig! So lässt sich die Wartezeit bis Ostern versüßen und die gemeinsame Familienzeit an einem trüben Sonntag lecker gestalten. Wenn man dann noch die Reinigung der Küche nach dem Ausstechen mit zwei jüngeren Kindern berücksichtigt, ist der Tag im Nu vorbei.

Von Martina Faust

Bild zeigt Knoblauch und Zwiebeln
Mehr davon!

Generell bin ich zurückhaltend, was die Verwendung von Zwiebeln und Knoblauch in meinen Gerichten betrifft. Schließlich möchte ich Kolleg*innen und Freund*innen nicht mit einer entsprechenden Dunstwolke begrüßen. Aber jetzt kann ich diese Zurückhaltung getrost aufgeben. Keine sozialen Kontakte, Arbeit im Home-Office und bei zufälligen Begegnungen auf der Straße ein Mindestabstand von 1,5 Metern. Da ist eine mögliche Knoblauchfahne schadlos. Also wurde die Nudelsoße heute spontan mit Knoblauch und Zwiebeln verfeinert. Hm, lecker!

Bild zeigt einen gebastelten Regenbogen am Fenster
Ein Regenbogen am Fenster…

Die Farbe spritzt und die bunten Bögen ragen weit über den Rand des Papptellers hinaus, als meine zwei Jungs, 8 und 2, mit Wasserfarbe begeistert ihre Regenbögen auf die Pappunterlage pinseln. Dazu noch ein paar bunte Bänder aus Krepp-Papier und dicke Wattebäusche als flauschige Wolken. Schon sind die farbenfrohen Kunstwerke fertig und hängen bald darauf ein wenig schief am Kinderzimmerfenster.

Der Regenbogen ist ein Symbol der Hoffnung. Vor allem in Zeiten von Corona. Deshalb haben Eltern und Kinder unter „#CoronaCare: Deutschlands Familien helfen sich“ eine bundesweite Aktion gestartet: Kinder malen einen Regenbogen und hängen diesen als Zeichen zur Eindämmung des Corona-Virus‘ an die Fenster und Türen. Andere Kinder können diese Regenbogen beim Spazierengehen suchen und zählen und sehen, dass auch andere Kinder zu Hause bleiben müssen. Das verbindet – trotz Kontaktbeschränkung.

Bild zeigt selbstgenähte Mundschutze
MSHD-Mitarbeiterin näht zusätzliche Mundschutzmasken selbst

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es bei der Auslieferung von bestellter Schutzausrüstung für medizinisches Personal derzeit Lieferengpässe. Davon betroffen sind auch die städtischen Mobilen Sozialen Hilfsdienste (MSHD). Als vor wenigen Tagen der Vorrat an Mundschutz zur Neige ging, bewies Mitarbeiterin Nicole Becker-Krieglstein Kreativität.

Die Pflegefachkraft schnappte sich spontan Nadel und Faden und setzte sich an ihre Nähmaschine, um aus bunt bedruckten Stoffen den benötigten Mundschutz kurzerhand selbst zu fertigen.


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Kontakt

Magistrat der Stadt Maintal

Fachdienst Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur

Klosterhofstraße 4 - 6

63477 Maintal

Telefon: 06181 400 - 432 (Katharina Kächelein)

E-Mail: 

 

Sprechzeiten

Montag bis Freitag: 9 bis 12 Uhr

zusätzlich Mittwoch: 14 bis 17 Uhr

Beratungen finden nach Vereinbarung statt.

Gerne bieten wir auch für Berufstätige Beratungen außerhalb der Sprechzeiten an.


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  • #Stayhome; Bild: pixabay
Aktuelles zum Corona-Virus Link zu Prävention und Sicherheit; Bild zeigt das Logo vom Projekt Kompass Externer Link zur 115 - Ihrer Behördennummer - Wir lieben Fragen; Bild zeigt das Logo, welches aus einem Telefon und den Zahlen 115 besteht Maintal Leben Externer Link zur Charta der Vielfalt; Maintal hat sie unterzeichnet; Bild zeigt das Logo, welches aus vielen bunten Punkten und Kreisen besteht Maintal hat die Charta der Klima-Kommunen Hessen (Logo) unterzeichnet. Das Maintaler Gründerzentrum ist durch den Main-Kinzig-Kreis zertifiziert. Das Bild zeigt das Logo des Zertifikats.